[Strophe 1] Ich spür den Stich noch tief in mir, dein Wort war kalt, es brannte wie Papier. Du hast gelächelt, als du mich zerbrachst, mein Herz verraten, bis nichts mehr blieb als Hass. [Pre-Refrain] Die Schatten flüstern leise deinen Namen, doch ich lösche sie nicht aus – ich will sie spüren. [Refrain] Denn in mir tobt die Glut aus Verrat, ein Feuer, das mich niemals verlässt. Ich steh in Flammen, doch fühl mich leer, dein Lächeln jagt mich immer mehr. [Strophe 2] Ich halt den Schmerz wie eine Krone, geschmiedet aus den alten Zonen, wo du einst standst, so nah, so klar, jetzt bleibt nur Staub, wo Liebe war. [Pre-Refrain] Ich hör dein Echo in der Nacht, ein Schwur, der mich zum Wahnsinn macht. [Refrain] Denn in mir tobt die Glut aus Verrat, ein Feuer, das mich niemals verlässt. Ich steh in Flammen, doch fühl mich leer, dein Lächeln jagt mich immer mehr. [Bridge] Kein Wort, kein Blick, kein letzter Schwur, ich trage dich wie eine Spur, die nie vergeht, nur tiefer frisst, bis nichts mehr übrig bleibt als das, was du bist. [Refrain – Finale] Die Glut aus Verrat frisst mich entzwei, mein Herz verbrennt, doch bleibt dabei. Ich schrei nach Frieden, find nur Schmerz, du brennst dich ewig in mein Herz.