
[Intro (Part 4)] [Gesang, geflüstert, zitternd, nah am Mikrofon] Das Atmen... das ist nicht hinter mir. Das ist... über mir. Und unter mir. Es ist überall. Mir ist so kalt. [Verse 7, Stil: Akustikgitarre setzt ein, Cello spielt lange, klagende Töne, die entfernt an Sirenen erinnern.] Ich lieg' im Dreck. Aber es fühlt sich nicht mehr an wie Erde. Es ist hart. Körnig. Nass. Wie... Straße? Meine Hände sind taub, ich kann sie kaum bewegen. Ich such' den letzten Schlüssel. Den kleinen aus Bronze. Der sah aus wie der für meine Haustür. Wo ist er? Ich brauch' ihn. Ich will nach Hause. [Pre-Chorus 4] Das Summen... das ich an der Eisentür gehört hab'. Es ist wieder da. Aber es ist kein Summen. Es ist ein Piepen. Und das Flüstern von der Eiche... "Wir verlieren ihn!" ... "Holt das Gerät!" ... "Bleiben Sie bei uns!" Das sind keine Geister. Das sind Menschen. Sie schreien. [Chorus 4] "Das hier ist kein Gewölbe! Das ist alles Lüge!" Der Stein wird zu Asphalt, ich spür' die kalten Züge vom Regen im Gesicht. Nicht Nebel, nur Wasser und Dreck. Der Spiegel im Boden... das war nur 'ne Pfütze aus Benzin und Dreck! Ich seh' die Lichter jetzt. Blau und Rot. Sie drehen sich wild. Ich lieg' hier unten. Und mein eigenes Blut ist das Bild. [Verse 8, Musik wird ganz langsam, schwerfällig.] Ich versuch', mich zu bewegen. Die Wurzeln... Sie halten mich fest. Aber sie sind aus Gummi und Stahl. Kabel. Schläuche. Verbogenes Blech. Eine Qual. Der Geruch... kein Moder mehr. Nur Öl. Verbranntes Gummi. Und Kupfer. Die blaue Gestalt... [ad lips: kurzes, bitteres Auflachen, das in einem Husten endet] Das war nur das Blaulicht, das durch die Scheibe fiel. [Bridge 4] Der Schrei... der allererste Schrei. Das war ich. Als es passierte. Als die Welt stehen blieb. Ich hab' die Schlüssel nicht gefunden. Sie sind mir aus der Hand gefallen. Ich hab' es nicht geschafft. [Outro] (Stil: [Gesang: sehr leise, lallend, kaum noch verständlich] Der Bronzeschlüssel... Er liegt da drüben. Im Gras. Ich seh' ihn glitzern. So... nah.

