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Der Fürst und die Diebin (Pounding Drum Version)

V6

[Intro] [Fade in] [dark acoustic guitar] [Intro] Im Schatten des Thrones, dort lag seine Last, Die Masken der Höflinge, scharf wie ein Glas. Zu viele Gesichter, zu viele Gebote, Verloren im Rauschen von List und Verboten. Er tastete vorsichtig, jeder Blick Gefahr, Bis die Nacht eine Fremde in sein Leben gebar. [Vers 1] Sie kam durch die Gasse, ein Schatten im Wind, Ein Lächeln, das funkelte, frei wie ein Kind. Die Finger so flink, das Gewissen so leicht, Sie raubte, was glänzte, wo niemand ihr gleicht. Er fasste sie leise, im Mantel der Nacht, Ein Funke von Freiheit in dunkler Pracht. Keine Angst in den Augen, Trotz auf dem Mund, Er spürte den Aufbruch in jeder Sekund. [Chorus] Sie tanzte im Zwielicht, ohne Ketten so frei, Sie stahl seine Zweifel und schlug sie entzwei. Sie zeigte die Lügen, die Wahrheit im Blick, Und brachte das Leben in Stücken zurück. Er hörte ihr Lachen im schweigenden Raum, Sie war wie ein Sturm und wie sanfter Traum. Das Herz eines Fürsten, so müde, so schwer, Fand er Ruhe bei ihr, nie wollte er mehr. [Vers 2] Der Hof voller Messer, die Worte wie Stahl, Geflüster von Feinden im königlich' Saal. Doch sie, die Verwegene, lachte ihn an, Wo andere logen, fing Ehrlichkeit an. Sie zeigte ihm Orte, versteckt vor dem Licht, Sie kannte die Schatten, fürchtete sie nicht. Gemeinsam im Schweigen, vertraute er blind, Wo niemand war ehrlich, alle waren nur Wind. [Chorus] Sie tanzte im Zwielicht, ohne Ketten so frei, Sie stahl seine Zweifel und schlug sie entzwei. Sie zeigte die Lügen, die Wahrheit im Blick, Und brachte das Leben in Stücken zurück. Er hörte ihr Lachen im schweigenden Raum, Sie war wie ein Sturm und wie sanfter Traum. Das Herz eines Fürsten, so müde, so schwer, Fand er Ruhe bei ihr, nie wollte er mehr. [Vers 3] Die Krone aus Dornen, der Mantel aus Stein, Er wachte, verloren und innerlich klein. Doch sie, ungekrönt, von niemand getrieben, Verwandelte Narben in wildes Vergnügen. Sie brachte ihm Hoffnung, so leise und klar, Ihr Kuss wie ein Schwur, ihr Blick wunderbar. Inmitten der Gitter, von Ängsten gemacht, War sie das Versprechen der kommenden Nacht. [Chorus] Sie tanzte im Zwielicht, ohne Ketten so frei, Sie stahl seine Zweifel und schlug sie entzwei. Sie zeigte die Lügen, die Wahrheit im Blick, Und brachte das Leben in Stücken zurück. Er hörte ihr Lachen im schweigenden Raum, Sie war wie ein Sturm und wie sanfter Traum. Das Herz eines Fürsten, so müde, so schwer, Fand er Ruhe bei ihr, nie wollte er mehr. [Bridge] Die Mauern zerbröckeln, wenn Liebe erwacht, Die Diebin, der Fürst – ein Bund in der Nacht. Zwei Leben verwoben, aus Schatten und Licht, Ein Tanz ohne Regeln, kein Fürchten in Sicht. Die Krone vergoldet von Sehnsucht und Mut, Und alles Verlorene erscheint in der Glut. Im Palast weht der Wind von vergangener Zeit, Doch sein Herz schlägt im Rhythmus der Zweisamkeit. Er trägt keine Maske, sie raubte sie sacht, Und schenkte ihm Flügel im Traum einer Nacht. Wo Lügen einst thronten, steht Hoffnung so klar, Denn das Wilde und Freie bleibt immer wahr. [Ending] Sie kam wie ein Dieb, doch sie blieb wie ein Schwur, Und er, der Verlorene, fand sich bei ihr nur. In Intrigen und Schatten, im strahlenden Licht, War sie seine Wahrheit, das Ende der Pflicht. Zwei Herzen im Takt, gegen Lüge und List, Der Fürst und die Diebin – das Leben ist, wie es ist. [Outro] [Fade out] [Dark acoustic guitar fading out] [End]