
[Intro] Leise Stimmen im Kopf, die mich wachhalten nachts, zu viele Gedanken, die an gestern noch krampfhaft klammern. Ich steh noch hier, obwohl du längst weiterziehst, und jedes Wort, das fehlt, wiegt schwerer als alles, was du sprichst. [Hook / Refrain] Ich will mich nicht von dir verabschieden, nicht von dir gehen, auch wenn ich seh, dass zwischen uns zu viel zerbrach, um’s zu drehen. Ich bin nicht perfekt, ich fall, steh im Regen allein, doch ich lern jeden Tag, ein besserer Mensch für dich zu sein. Ich will mich nicht von dir verabschieden, nicht von dir gehen, auch wenn so viele über mich lachen, mich nicht verstehen. Wenn Liebe bleibt, obwohl alles zerfällt, dann halt mich fest — oder sag mir, was noch zählt. [Verse 1] Ich hab geschwiegen, wo ich hätte reden sollen, hab Probleme vergraben statt sie ehrlich zu rollen. Du warst mein Zuhause, mein Kompass im Chaos, und ich hab dich verloren, weil ich dachte, ich hab noch was. Ich hab mein Leben auf dich gebaut wie auf Glas, erst als es zerbrach, hab ich begriffen, was ich hab. Du warst der Polarstern im lärmenden Raum, und ich lief blind weiter — obwohl du für mich branntest, kaum. [Pre-Hook] Ich wollt alles festhalten, hab dabei alles verloren, hab geliebt ohne zu lernen, hab versprochen ohne morgen. Jetzt steh ich hier, seh die Wahrheit im Licht: Ich brauch dich mehr, als ich mir selbst eingesteh — ehrlich. [Hook / Refrain] Ich will mich nicht von dir verabschieden, nicht von dir gehen, auch wenn ich seh, dass zwischen uns zu viel zerbrach, um’s zu drehen. Ich bin nicht perfekt, ich fall, steh im Regen allein, doch ich lern jeden Tag, ein besserer Mensch für dich zu sein. [Verse 2] Ich seh dein Gesicht, egal wohin ich auch lauf, selbst mit geschlossenen Augen hört es nicht auf. Du bist eingebrannt wie ’ne Narbe unter Haut, eine Mahnung daran, wie man Vertrauen verbaut. Ich weiß, du fühlst nichts mehr — oder vielleicht zu viel, und ich bleib auf Abstand, während dein Leben weiterzieht. Ich legte dir mein Herz hin, offen und nackt, doch es blieb unbeantwortet — wie ein Brief ohne Adressat. [Bridge] Vielleicht war ich zu spät. Vielleicht war ich zu blind. Vielleicht war Liebe da — doch nicht zur richtigen Zeit bestimmt. Wenn du gehst, trag ich die Schuld mit mir, doch nicht den Glauben, dass Veränderung passiert. Und findet Verzeihen je den Weg zurück, steh ich noch da — egal, wie lange es braucht für den Blick. [Verse 3] Ich war kein guter Freund, ich trag dieses Gewicht, dein Schmerz war real — und meiner löscht ihn nicht. Doch ich lern aus den Trümmern, die ich hinterließ, auch wenn Reue allein dich mir nicht zurückzieht. Ich wart nicht, um dich festzuhalten gegen deinen Willen, ich wart, um eines Tages ehrlich neben dir zu stehen. Nicht als der, der alles kaputtgemacht hat, sondern als der, der gelernt hat, Verantwortung zu tragen. [Final Hook / Refrain] Ich will mich nicht von dir verabschieden, nicht von dir gehen, doch wenn Gehen dein Frieden ist, werd ich dich verstehen. Ich bin nicht perfekt, doch ich bleib hier wahr, mit Hoffnung im Herzen und Narben, die zeigen, wer ich war. Ich will mich nicht von dir verabschieden — doch wenn ich muss, dann nicht im Streit. Ich nehm dich mit in alles, was aus mir wird, und hoff, dass irgendwo Vergebung bleibt. [Outro] Wenn du je zurückblickst — ich bin hier. Nicht derselbe wie früher. Aber ehrlicher. Und immer noch … dein Mensch.

