
Ein zischen hallt durch die dunkle nacht, mein Pfeil hat sein tödlich werk vollbracht. wenn mein bogen es befiehlt hört dein herz auf zu schlagen, den unrechtschaffenden geht es an den kragen. Ich kam aus nebel, sturm und schnee, bin das urteil jedes piraten, verlässt er die see. Ihr nennt mich schmitt und flucht meinen namen, erst wenn der letzte freibeuter vernichtet darf der tod mich haben [Refrain] Ich bin die bogenschützin des nordens, ein einziger pfeil zerreisst dein tau, die hohe göttin des mordens, lieber pirat sei besser schlau, dein handwerk überdenke lieber, flieh von den gefielden mein, Ich bin schmitt knie nun nieder, lass mich die welt vom unrecht befrein [Strophe 2] man sagt ich hätt ein schönes antlitz, und ja das mag wohl möglich sein, was nicht bedeutet dass ich dich nicht aufschlitz, bist du ein piratenschwein. ich hör wie die memmen flüstern leis‘ von der frau mit blut aus eis. doch bist du reinen herzens brauchst du mich nicht zu fürchten doch hisst du die schwarze flagge solltest du wohl lieber flüchten [Refrain] Ich bin die bogenschützin des nordens, ein einziger pfeil zerreisst dein tau, die hohe göttin des mordens, lieber pirat sei besser schlau, dein handwerk überdenke lieber, flieh von den gefielden mein, Ich bin schmitt knie nun nieder, lass mich die welt vom unrecht befrein [Bridge – gesprochen, dunkel, fast geflüstert] Ich ziele nicht… ich richte. Ich jage nicht… ich vernichte. siehst du mich ists bereits um dich geschehn das war dein letzter arbeitstag als böser kapitän [Gitarrensolo – roh, mit tiefem Donner und leisen Chören im Hintergrund] [Finale / Refrain – voll, donnernd, triumphierend] Ich bin die bogenschützin des nordens, und nur ein einziges mal kam es vor, dass die hohe göttin des mordens, ihr herz an nen pirat verlor heimlich hoff ich auf seine wiederkehr zieh in mein gefielde und komm doch endlich her ich weiß dass ich eines tages mit dir untergeh doch bis dahin trennt uns die lieblose see..

