
Der erste Frost hat leis' das Land berüh
[Intro: Akustische Gitarre & Glockenspiel] [Strophe 1] Der erste Frost hat leis' das Land berührt, Ein kalter Hauch, der uns zur Ruhe führt. Die Nächte lang, doch Wärme kehrt ins Haus, Das aufgewühlte Jahr, es atmet aus. Die Stadt erwacht in sanftem Kerzenschein, Es zieht uns fort, wir wollen nicht allein sein. [Refrain: Harmonische, volle Gesangsstimme] Auf dem Weihnachtsmarkt, da treffen wir uns heut', Wo jeder Winkel Frohsinn und Geborgenheit. Ein Becher Glühwein wärmt die kalte Hand, Wir sind beisammen, quer durchs ganze Land. Mit Mandeln und 'nem roten Zuckerapfel in der Hand, Lächeln wir uns zu, das Herz ganz ausgeruht. Die Kinderaugen leuchten hell und rein, Bald wird es Weihnacht, und die Welt ist klein. [Strophe 2] Wir schlendern durch die Gassen, Hand in Hand, Der süße Rauch von Weihrauch zieht am Rand. Die Luft ist dicht gefüllt mit gutem Klang, Ein alter Choral, der uns so gut gelang. Der Duft von Kerzen und gebranntem Holz, Macht uns besinnlich, erfüllt uns mit Stolz. Auf einen Baum, so prächtig und so grün, Der bald geschmückt im Wohnzimmer wird blüh'n. [Refrain: Harmonische, volle Gesangsstimme] Auf dem Weihnachtsmarkt, da treffen wir uns heut', Wo jeder Winkel Frohsinn und Geborgenheit. Ein Becher Glühwein wärmt die kalte Hand, Wir sind beisammen, quer durchs ganze Land. Mit Mandeln und 'nem roten Zuckerapfel in der Hand, Lächeln wir uns zu, das Herz ganz ausgeruht. Die Kinderaugen leuchten hell und rein, Bald wird es Weihnacht, und die Welt ist klein. [Bridge: Melodie wird sanfter, nur Piano und Streicher] Das turbulente Jahr klingt langsam aus, Kein Stress, kein Zwang, nur Liebe kommt ins Haus. Wir zählen Tage, warten auf das Licht, Die Vorfreude malt ein Lächeln ins Gesicht. Der Christbaum strahlt, in Gold und Silber pracht, Die schönste Zeit, sie hat es uns gebracht. [Outro: Langsames Ausklingen] Der Zauber bleibt, er hält noch lange an, Frohe Weihnachtszeit, fang jetzt für uns an.

