
[Strophe 1] Du sagst, du hast noch deine Grenzen, doch liegst bei ihm in fremden Betten. Sagst, dein Kopf und Herz sind mein, doch dein Schweigen lässt mich allein. Drei Monate hab ich gehofft, auf ein Wort, das alles stoppt. Hab gefragt, hast du's noch in dir – doch du warst schon halb nicht mehr hier. [Pre-Chorus] Sag mir, warum hast du mich gehalten, nur um dann doch loszulassen? War das alles echt gemeint, oder war ich nur der, der weint? [Chorus] Ich wollt nur du bleibst – auch wenn’s still ist, auch wenn’s reißt. Hab dir alles gegeben, du warst mein ganzes Leben. Doch du gehst, ohne zu sehn, was du mir damit tust, Baby, es tut so weh. Ich wollt nur du bleibst… Ich wollt nur du bleibst. [Strophe 2] Wir waren so gut die letzten Tage, doch dann kam diese eine Frage. „Schläfst du bei ihm?“ – du sahst weg. Und mein Herz – es brach komplett. Sagst, du wolltest Platz im Raum, doch in mir war nie genug davon. Ich hab gebrannt, du warst mein Licht, doch ich war’s für dich anscheinend nicht. [Pre-Chorus 2] Ich war laut, ja – ich war ehrlich, du warst kalt und unerklärlich. Ich hab geweint, du hast geschwiegen, du konntest oder wolltest nie fliegen. [Chorus] Ich wollt nur du bleibst – auch wenn’s wackelt, auch wenn’s beißt. Hab dich nie wirklich losgelassen, selbst als wir uns fast schon hassten. Doch du schweigst, drehst dich weg, als wär all das nie echt gewesen, kein Dreck. Ich wollt nur du bleibst… Ich wollt nur du bleibst. [Bridge] Du warst mal die, die nie ging. Jetzt bist du stumm bei ihm. Sag mir nicht, das wär okay – wenn's dich wär, wärst du längst zurück bei mir, Babe. Ich wollte keine Drama-Queen, nur wissen, wohin wir zieh’n. Doch du gibst mir keine Richtung, nur Verwirrung, keine Verbindung. [Outro] Und wenn du das hier irgendwann hörst, vielleicht nachts, allein, wenn es in dir stürmt – dann denk dran, was ich dir gab, mein Herz, mein Kampf – Tag für Tag. Denn ich wollt nur… …du bleibst.

