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🌳♉ Mein NEUES ICH - TAURUS Zodiac Sign Song🐂💪

Der STIER 🐂♉...er liebt die Ruhe und die Beständigkeit 🌳. Doch manchmal wird daraus auch Stillstand. Er bleibt lieber stehen aus Trägheit und Sicherheitsdenken, obwohl ihn ein neuer Weg bereits seit langem ruft und dann kam der Fluß... (Zum Austritt von Uranus aus dem Stier, in dessen Zeit wohl einige STIERgeborene eine große Persönlichkeitsveränderung erfahren haben müssten). Der ruheliebende STIER macht plötzlich eine "uranische" Erfahrung, um sich aus seiner Komfortzone herauszubewegen und sich weiterzuentwickeln. Alles beim Neuen! 🔥 [Strophe 1 – sehr ruhig, dunkel] Ich hab mir ein Leben aus Ruhe gebaut, aus Dingen, die bleiben, aus dem, was vertraut, hab Mauern gezogen aus Stein und aus Zeit, und glaubte, sie halten für die Ewigkeit. Ich sagte mir selbst: „Hier kann nichts gescheh’n“, solang ich nur bleibe und nichts überseh’, doch tief unter allem, was sicher erschien, begann sich der Boden ganz leise zu zieh’n. [Pre-Chorus – leise Spannung] Ich wollt es nicht seh’n… ich hielt einfach fest, an allem, was mich nicht vergessen lässt… [Refrain – schmerzvoll, öffnend] Und dann kam der Fluss… erst leise, dann laut, hat alles, worauf ich gebaut hab, geraubt, die Erde zerbrach unter meinem Gewicht, zwar stand ich noch da… doch fiel dann ins Nichts. Ich hielt mich an Dingen, die längst nicht mehr steh’n, hab geglaubt, Stillstand kann mich beschütz’n vorm weiter Geh’n, doch der Strom dieser Zeit nahm Gewohntes mit sich… und ich war nicht bereit… ich war nicht bereit für mein Neues ICH. [Strophe 2 – reflektierend, tief] Ich hab mich beruhigt mit dem, was hielt stand, hab Träume begraben, sie verwehten im Sand, hab gesagt: „Es ist gut, so wie alles jetzt ist“, doch verdrängt, dass genau das mein Käfig schon ist. Ich hab nicht gelernt, weiter voraus zu seh’n, hab lieber gewartet, statt selbst einen Schritt zu geh’n, und während ich dachte, ich steh auf festem Land, war unter mir längst nichts… nur fließender Sand. [Pre-Chorus – intensiver] Und jetzt, wo ich falle, wird es mir endlich klar, dass das, was ich hielt… nie wirklich sicher da war… [Refrain – stärker, mitreißend, aber tragisch] Und dann kam der Fluss… erst leise, dann laut, hat alles, worauf ich gebaut hab, geraubt, die Erde zerbrach unter meinem Gewicht, zwar stand ich noch da… doch fiel dann ins Nichts. Ich hielt mich an Dingen, die längst nicht mehr steh’n, hab geglaubt, Stillstand kann mich beschütz’n vorm weiter Geh’n, doch der Strom dieser Zeit nahm Gewohntes mit sich… und ich war nicht bereit… ich war nicht bereit für mein Neues ICH. [Bridge – fast geflüstert, sehr intensiv] Was, wenn Sicherheit nur eine Geschichte war? Ein leiser Gedanke, doch niemals ganz wahr? Was, wenn Stillstand dich langsam verlässt… und dich genau da trifft, wo du dachtest: „Hier hält es fest…“ [Outro – ruhig, erschöpft, offen] Jetzt trägt mich der Strom, durch das, was vergeht, und zeigt mir, dass nichts wirklich ewig besteht, hätt ich früher gelernt, mit dem Wandel zu geh’n, wär der Fall nicht so tief… aber ich wollt' es nie sehn. Ich woll't es nie sehn. Mein NEUES ICH