
14. „An der Rampe fängt’s an“
Strophe 1 Er steht da seit Stunden, die Zeit zieht vorbei, die Rampe noch zu, doch der Wille ist frei. Ein Gruß, ein Lächeln, mehr braucht es nicht, Respekt macht aus Arbeit ein Menschengesicht. Refrain An der Rampe fängt’s an – nicht auf der Straße, mein Freund, wo wir uns anschrein und dann weiter fahrn. Wenn du mir zeigst, dass du mich siehst, dann weiß ich, dass du verstehst: Wir fahren nicht nur Tonnen, wir tragen Vertrauen. An der Rampe fängt’s an. Strophe 2 Zwischen Bremse und Ladung, viel Druck im System, doch am Ende wollen wir alle dasselbe sehn: Gesund heim kommen, die Familie im Blick, der Job macht stolz, doch Menschsein macht glücklich. Refrain An der Rampe fängt’s an (na klar, man kann’s tun) Mit Respekt statt Rampenfieber – heut und morgen nun. Wenn du mir zeigst, dass du mich siehst, dann weiß ich, dass du verstehst: Wir fahren nicht nur Tonnen, wir tragen Vertrauen. An der Rampe fängt’s an. Bridge (unplugged) Ein „Danke“ beim Abladen, ein Kaffee beim Warten – so fängt man an Geschichten zu schreiben, nicht nur Frachten. Finale (Refrain leicht wiederholt) An der Rampe fängt’s an, die Reise ins Versteh’n, wenn wir einander würdig begegn’n. Denn Respekt macht wach und hält die Welt zusammen, An der Rampe – da fängt’s an.

