
Mauern wie zu Nehemias Zeiten Wir müssen wieder mauern, wir müssen wieder Mauern aufbauen, wir müssen wieder sehen wie die Mauern niedergerissen uns wehrlos machten und immer noch machen. Wir müssen wieder sagen wie die niedergerissenen Tore heißen, auf dass wir erkennen wo wir verwundbar sind. Wir müssen uns ans Werk machen. Wir müssen den Spott, die Verachtung, die Angriffe während wir wieder aufbauen aushalten, wir müssen fest auf Gott in Jesus Christus blicken, dann erst werden wir zu den Bauherren die an Gottes Bau bauen. Wir müssen uns verabschieden von unserer Religion in der wir Gottes Platz einnahmen, wir müssen uns entscheiden auf welcher Seite der Mauer wir stehen wollen. Wir müssen wieder mauern und Welten müssen sich trennen, wir müssen wieder jeder für sich sein Teil an der Mauer mitbauen. Wir müssen verstehen, dass es kein Muss ist, wir müssen auch ernten was wir gesät haben, auch wenn wir behaupten, es dürfe doch gar keine Mauern mehr geben. Wir müssen ein jeder für sich einmal vor Gott stehen, wir müssen dann nichts mehr, aber dann werden wir erkennen, welche Mauern uns von Gott abgehalten haben und welche abgerissenen Mauern und niedergebrannte Tore uns all dem preisgaben, was uns von Gott ferngehalten hat. Das muss man heute wie zu Nehemias Zeiten wieder deutlich sagen, auch wenn wir uns die ganze Welt zu Feinden machen. Es sind ja die Feinde Gottes die letztendlich gegen den Gott der Himmel und Erde erschaffen hat kämpfen. Ach was, Gott hat gar nicht erschaffen...?! Da stehen wir vor einem grundlegenden Riss in der Mauer.

