
Verse 1: In einer Nacht, so still, fiel der Himmel auf mich herab. Blutrote Schatten, Stimmen im Wind – was blieb, war nur die Angst. Doch ich halt sie fern, die Schreie, das Echo von damals. Trage das Lächeln wie ein Schild, bis niemand mehr den Schmerz erahnt. Pre-Chorus: Doch in der Stille seh ich ihr Gesicht, Mutter, Vater – ihr Licht. Ich schwör, ich verlier mich nicht, auch wenn der Abgrund spricht... Chorus: Ich bin das Licht, das durch Dunkelheit bricht, eine Flamme, die niemals vergeht. Auch wenn mein Herz in Asche liegt, steh ich auf, weil Liebe nie vergeht. Ich kämpfe für das, was mir bleibt – meine Familie, mein Leben, mein Sein. Und wenn mein Weg durch Schatten führt, wird meine Seele brennen… bis der Morgen mir gehört. Verse 2: Ich kann vergeben, doch nie vergessen – ein Teil von mir liegt tief vergraben. Wenn Tränen fließen, wein ich still, doch steh auf – so wie ich es immer tat. Bridge (Instrumental mit Violine & Flüstern): (Flüstern) „Yu… es ist vorbei…“ „Du bist nicht allein…“ „Bleib bei uns…“ Letzter Refrain (leise beginnend, dann aufsteigend): Ich bin das Licht, das durch Dunkelheit bricht, eine Flamme, die niemals vergeht. Auch wenn mein Herz in Asche liegt, wird mein Wille weiter besteh’n. Ich trag euch mit mir – jeden Tag, jede Nacht, bis ich wieder bei euch bin. Und solange noch Hoffnung lebt – werd ich kämpfen… für mein Morgen.

