
Zwischen jedem Atemzug Liegt ein Wort, das ich verschweig Und die Stille in mir drin Wird mit jedem Tag zu laut Ich hör Gedanken wie ein Echo Das nicht mehr verstummt Alles, was ich nie gesagt hab Kommt jetzt ungefiltert hoch Es drückt gegen meine Brust Wie ein Sturm, der nicht vergeht Und ich weiß nicht, wie ich stoppen soll Was sich immer weiter dreht Die Stille schreit in mir so laut Dass ich mich selbst nicht mehr versteh Jeder Teil, den ich vergraben hab Kommt zurück und bleibt nicht stehen Ich wollt nie fühlen, was ich fühl Hab mich selbst dabei verlor’n Doch die Stille schreit so laut Bis ich endlich alles hör Alle Nächte ohne Schlaf Weil mein Kopf nicht still sein kann Und die Wahrheit, die ich meide Fängt mich irgendwann doch an Ich hab so lang dagegen angekämpft Mich selbst nicht anzuseh’n Doch ich merk, ich kann nicht fliehen Ohne dabei zu vergeh’n Und es bricht aus jeder Fuge Die ich mühsam zugemacht Alles, was ich unterdrückt hab Hält mich jetzt die ganze Nacht Die Stille schreit in mir so laut Dass ich mich selbst nicht mehr versteh Jeder Teil, den ich vergraben hab Kommt zurück und bleibt nicht stehen Ich wollt nie fühlen, was ich fühl Hab mich selbst dabei verlor’n Doch die Stille schreit so laut Bis ich endlich alles hör Wenn ich still werd, wird es lauter Wenn ich lauf, holt es mich ein Es gibt keinen Ort mehr für mich Um vor mir selbst noch frei zu sein Vielleicht muss ich es zulassen Vielleicht muss ich da durch Denn das Schweigen, das mich schützt Hat mich längst schon zerstört Die Stille schreit in mir so laut Doch ich lauf jetzt nicht mehr weg Alles, was ich je vergraben hab Hol ich Stück für Stück zurück Und ich lern zu fühlen, was ich fühl Auch wenn es mich fast zerbricht Denn die Stille schreit nicht gegen mich Sie zwingt mich nur ins Licht ================================= © 2026 Satin Stardust. All rights reserved. =================================

