
[Intro – whispered, almost spoken] Regen auf der Jacke, deine Nummer im Display – aber kein Plan, was ich schreiben soll. [Beat starts – slow urban groove, 82 BPM] [Verse 1 – female, thoughtful yet confident tone] Du hast gesagt, ich bin wie Papier – leicht zu falten, schwer zu vergessen. Ich hab gelacht und einfach genickt, doch deine Worte kleben wie Etiketten. Zwischen Späti-Lichtern und U-Bahn-Sound klingt dein Lächeln wie ein Hook in meinem Kopf. [Pre-Chorus – melodic, with reverb and stereo width] Dein Hoodie riecht noch nach der Nacht, meine Timeline weiß mehr als ich. Ich scroll zurück, will irgendwas checken – doch wir waren echt, kein Filter drauf. [Chorus – slow and airy, with soft arpeggios and ambient textures] Wir glühn nach wie Druck auf dem Papier, spür dich noch – bist du noch hier? Ein bisschen Ghost, ein bisschen bold, keine Story, aber irgendwas bleibt. Ich trag dich wie Graffiti im Blick, nicht geplant, aber voll mein Stil. [Verse 2 – male, subtle and vulnerable delivery] Ich dachte, du wärst so Insta wie alle, aber du kamst mit Zeilen statt Selfies. Hab dich gelesen zwischen all den Songs, dein Lachen war echter als mein Feed. Jetzt sitz ich da, auf dem Bordstein – und wünsch mir, du schreibst noch mal was. [Bridge – spoken-word style duet, looped vocal textures] (Sie) Ich war nie so für Headlines. (Er) Und ich hab mich selten getraut. (Beide) Doch zwischen uns – das war nicht nur ein Like, oder? [Chorus – repeated with intensity, layered vocals and harmonies] Wir glühn nach wie Druck auf dem Papier, spür dich noch – bist du noch hier? Ein bisschen Ghost, ein bisschen bold, keine Story, aber irgendwas bleibt. Ich trag dich wie Graffiti im Blick, nicht geplant, aber voll mein Stil. [Outro – instrumental fadeout with filtered vocal samples] [Distorted female voice] Vielleicht war's nur eine Nacht – aber du bleibst wie Tinte auf meiner Haut.

