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„Unter Strom und Dreck“

[Intro] Ich lauf durch Rauch und Restlicht der Stadt Hab Narben im Takt und den Kopf voll Krach Meine Worte schmecken nach Benzin Zu viel gesehen, doch ich bleib drin Schmutz unter den Nägeln, Hoffnung im Blick Alles zerbrochen, doch ich bau mich zurück Zwischen Blues und Beton find ich meine Schill Den Traum sind hast das bin ich denn Sing mein ins Blitz frei Weiß ich was ich fühl [Chorus] Wir schreien uns frei aus dem Dreck dieser Nacht Herzen aus Stahl und das Rücksicht nicht stahl Denn alles zerreißt und nichts mehr hält Sind wir laut genug für diese Welt [Verse 1] Kein Heiligenschein, nur flackernd im Blick Zwischen Pop Träumen und Indie Frustik Elektrisch geladen, Puls auf Maximum Jeder Fehler schreit, ich kann nicht stumm Zu viel Gefühl für zu wenig Platz Zu viel Wahrheit für Hochglanz Satz Ich spuck meine Zweifel ins Mikro rein Mach es Druck, er dich tun und schrei Lass mich atmen durch jeden Beat Wenn die Nacht mich rüst Weißt du wer ich bin [Chorus] Wir schreien uns frei aus dem Dreck dieser Nacht Herzen aus Stahl und das Rücksicht nicht stahl Denn alles zerreißt und nichts mehr hält Sind wir laut genug für diese Welt [Bridge] Komm lass los Fühl dich frei Zwischen Angst und Hoffnungstau Ich trag dich durch Wenn immer Zeit bleibt nicht still Sei bereit [Outro] Alles dreht sich, alles brennt Ich hab mich selbst neu erkannt Wir schreien uns frei keine Lust mehr im Haus Aus dem Glas, aus leise und laut Denn alles zerreißt und nichts mehr hält Sind wir laut genug für diese Welt Fass alte Zeiten Letzter Schrei Ich bin nicht high Doch ich bin frei