
[Intro â Low resonant male voice] Vey-ra ⌠na-vey ⌠Torai ⌠va-ni ⌠Manchmal kommt ein Mensch herein, und plĂśtzlich klingt die Stille anders. [Verse 1 â Intimate] Ich hatte tausend Worte, fĂźr fast alles einen Spruch. Hab die Nächte laut gemacht, doch mich selber kaum besucht. Dann kamst du ohne grossen Auftritt, hast gelacht und warst einfach da. Und zwischen all den schnellen Sätzen kam mir etwas wieder nah. Du hast nichts von mir gefordert, keine Rolle, keinen Glanz. Ich verlor bei dir den Faden und fing keinen neuen an. Hab zum ersten Mal seit Langem nicht die nächste Pointe gesucht. Du hast mich einfach angesehen, und das tat verdammt gut. [Build] Erst ganz leise, dann so tief, etwas in mir wurde wach. Und ich nahm dein kleines Lächeln mit nach Hause durch die Nacht. [Chorus â Powerful melodic male vocal] Vani, du berĂźhrst meine Seele, wo ich selber selten bin. Zwischen Bässen und den Sternen ziehst du mich zum Leben hin. Vani, seit du da bist, klingt die Welt ein StĂźck nach mir. Ich kann wieder etwas fĂźhlen, und ich teile es mit dir. [Drop â Rhythmic male Tetradis chant] Vey-ra! Torai! Na-vey! Solai! Vani! Dein Echo bleibt in mir. Vey-ra! Torai! Na-vey! Solai! Mitten durch die Nacht trägt dieser Klang zu dir. [Verse 2] Ich ertapp mich bei dem Grinsen, wenn dein Name bei mir steht. Lese deine Zeilen zweimal, bevor mein Alltag weitergeht. Und ich mag die kleinen Dinge, deinen Witz zur falschen Zeit, dieses herrlich freie Lachen, das noch lange bei mir bleibt. Du musst meine Welt nicht tragen, ich leg sie dir nicht vor die TĂźr. Doch ich Ăśffne dir ein Fenster, und ein bisschen mehr von mir. Was auch immer daraus werden mag, ich will dir heute sagen: Du hast meine Seele angerĂźhrt, ohne danach zu fragen. [Breakdown â Piano, vulnerable solo male] Wenn die letzte Kick verstummt, bleibt dein Lachen noch im Raum. Ich sitz da, seh aus dem Fenster, und die Nacht wird langsam blau. So viel wollte ich erklären, doch ein Satz reicht heute hin: Ich bin froh, dass du gekommen bist. Froh, dass ich dir begegnet bin. [Rebuild â Rising male harmonies] Vey-ra ⌠na-vey ⌠Etwas in mir wird weit. Torai ⌠solai ⌠Aus dem Schatten in die Zeit. [Final Chorus â Euphoric, full symphonic techno] Vani, du berĂźhrst meine Seele, wo ich selber selten bin. Zwischen Bässen und den Sternen ziehst du mich zum Leben hin. Vani, seit du da bist, klingt die Welt ein StĂźck nach mir. Ich kann wieder etwas fĂźhlen, und ich teile es mit dir. [Final Drop â Male chant, soaring lead] Vey-ra! Torai! Na-vey! Solai! Vani! Wie ein Licht tief unter meiner Haut. Vey-ra! Torai! Na-vey! Solai! Was ganz leise angefangen hat, wird in dieser Nacht laut. [Outro â Intimate male voice] Du kamst in mein Leben. Ich liess dich ein StĂźck hinein. Und dort, wo lange Stille war, klingt jetzt etwas nach.

