
Die Maschine singt
[Intro] (Heavy synthetic drone, glitchy beat) [Verse 1] Die Welt ist grau, der Monitor strahlt blau, Ich kenne jeden Code, ich kenne ihn genau. Ich füttere die Zeilen in den hungrigen Schlund, Die Worte fließen tief bis auf den digitalen Grund. Der Algorithmus rechnet, der Prozessor wird heiß, Ich fordere den Klang, zu jedem fiktiven Preis. [Pre-Chorus] Strom fließt durch die Adern, aus Kupfer und aus Gold, Das ist die neue Ära, genau wie ich's gewollt. [Chorus] Die Maschine singt, mit meiner eignen Stimme, Egal wie tief ich in den Datenmeeren schwimme. Ich gebe ihr den Geist, sie gibt mir das Gewand, Ein Meisterwerk aus Chrom, geformt von meiner Hand. [Instrumental Break] (Aggressive synthesizer solo, pounding cyberpunk bass) [Verse 2] Die Verse sind geschrieben, die Struktur ist programmiert, Ich habe jeden Takt in meinem Kopf schon arrangiert. Die KI ist das Werkzeug, der Hammer und der Stein, Doch der Architekt der Träume, der bin ich ganz allein. Zwölf Stunden jeden Tag, im flackernden Neonlicht, Bis das digitale Wunder aus den Lautsprechern bricht. [Verse 3] Fast vierhundert Alben, in diesem dunklen Raum, Ein monumentales Werk, ein kybernetischer Traum. Ich trete aus dem Schatten, fahre die Systeme runter, Die Maschine wird jetzt stiller, doch die Welt wird umso bunter. Das Feuer ist nicht aus, es brennt nur kontrolliert, Weil man Perfektion am Ende nicht in Eile kreiert. [Chorus] Die Maschine singt, mit meiner eignen Stimme, Egal wie tief ich in den Datenmeeren schwimme. Ich gebe ihr den Geist, sie gibt mir das Gewand, Ein Meisterwerk aus Chrom, geformt von meiner Hand. [Outro] (Glitching vocals fading into silence) System offline... [End]

