
Strophe 1 Endlich ist wieder Weihnachten, Geschenke, die wir nicht gebrauchen. Alle rennen durch die Läden, Wollen alles, doch keiner kann’s ertragen. Kaufen, schenken, wer’s noch nicht hat, Wir kaufen uns den ganzen Mist, der uns nicht gefällt. Die Liste ist voll – doch keiner hat Lust, Weihnachten, du Mist, du bist kein Hochgenuss! Refrain Oh, Weihnachten, du fette Lüge, Mit all den Lichtern, die uns blenden. Keiner fragt, was uns wirklich fehlt, Hauptsache, du füllst die Taschen, das Geld! Weihnachten, du heilige Zeit, Im Stress verpasst du die wahre Freiheit. Strophe 2 Der Tannenbaum, er steht im Raum, Bunt geschmückt, doch alles nur ein Witz. Lichter blinken, Nadeln fallen, Und Opa schreit, dass wir nicht warten. Oma kocht, der Braten brennt, Alle feiern, doch keiner erkennt, Dass der Schein trügt und der Wahnsinn regiert, Weihnachten, du Mist, der uns irritiert! Refrain Oh, Weihnachten, du fette Lüge, Mit all den Lichtern, die uns blenden. Keiner fragt, was uns wirklich fehlt, Hauptsache, du füllst die Taschen, das Geld! Weihnachten, du heilige Zeit, Im Stress verpasst du die wahre Freiheit. Strophe 3 Die Familie kommt, wie jedes Jahr, Der Onkel redet, keiner hört mehr. Geschenke werden gierig aufgerissen, Und am Ende sind wir alle beschissen. Wir rennen, hetzen, lachen nicht, Weihnachten, du Mist, du bist kein Licht. Refrain Oh, Weihnachten, du fette Lüge, Mit all den Lichtern, die uns blenden. Keiner fragt, was uns wirklich fehlt, Hauptsache, du füllst die Taschen, das Geld! Weihnachten, du heilige Zeit, Im Stress verpasst du die wahre Freiheit. Outro Endlich ist’s vorbei, der Stress vergeht, Doch Weihnachten bleibt, auch wenn’s niemand versteht. Wir machen weiter, es bleibt alles gleich, Weihnachten, du Mist, du bist nicht weich.

