Song Cover Image

Traum und Realität

V6

[Intro – leise, flüsternd] Alles ist eins. Keine Zeit. Nur Zustand. drei sieben vier null sieben fünf drei drei fünf acht die Nummer für Erkenntnis. [Verse 1 – ruhig, getragen] Träume sind mehr als nur ein Übergang, keine Flucht – sie sind Empfang. Was wir sehen, ist nur ein Teil, hinter der Oberfläche liegt das Signal. Alles verbunden, nichts vergeht, Zeit ist nur das, was Oberfläche versteht. Im Schlaf verlieren wir die Kontrolle – doch genau dort beginnt die Rolle. [Pre-Chorus – leicht steigend] Wenn du erkennst, Zeit existiert nicht, öffnet sich ein anderes Licht. [Chorus – weit, emotional] Was ist real – was nur gedacht? Du bist schon längst erwacht. Alles lebt in dir zugleich, Traum und Welt – das gleiche Reich. [Verse 2 – etwas intensiver] Du schläfst ein – und alles ist neu, doch du zweifelst nicht, du bist dir treu. Jede Welt fühlt sich real an, weil dein Geist sie erschaffen kann. Ein Geist – geteilt in viele Formen, keine Grenzen, nur Normen. Wir sind eins in jedem Sein, doch sehen uns getrennt und klein. [Break – minimal, fast leer] Keine Zeit. Kein Anfang. Kein Ende. [Chorus – stärker, mehr Druck] Was ist real – was nur gedacht? Du bist schon längst erwacht. Alles lebt in dir zugleich, Traum und Welt – das gleiche Reich. [Bridge – ruhig, tief, fast gesprochen] Im Traum erkennst du, was du bist. Nicht der Körper. Nicht die Frist. Nur Bewusstsein – ohne Raum, verbunden in jedem Traum. [Outro – langsam ausklingend] Alles bleibt. Alles war. Alles ist.