
Strophe 1 Ich sitz hier und denke an früher zurück, an die Jahre als Kind, an das zerbrechliche Glück. Die Schatten von damals, sie holen mich ein, ich frag mich oft, warum musste das so sein? Strophe 2 Aggression und Zorn, die Kälte in mir drin, von all den Momenten, die so schwer gewesen sind. Refrain Ich blicke zurück auf meinen eigenen Film, wo ich so oft nach Antworten und Halt am Suchen bin. Ein Teil von mir hängt noch in der Kinderzeit fest, wo das Leben mich oft allein nur so lässt. Strophe 3 Es ist ein Kampf, der tief drinnen noch brennt, den kaum ein anderer so richtig hier kennt. Die Wurzeln von mir, die sind hart und tief. Refrain Ich blicke zurück auf meinen eigenen Film, wo ich so oft nach Antworten und Halt am Suchen bin. Ein Teil von mir hängt noch in der Kinderzeit fest, wo das Leben mich oft allein nur so lässt. Outro Der Weg ist noch offen, ich geh ihn jetzt ganz, ohne fremde Hilfe. Die Vergangenheit bleibt, sie gehört zu mir, jetzt schließe ich leise die alte Tür. Strophe 4 (Erweiterung) Jahre vergingen, ich baute mir was auf, nahm jede Hürde und oft auch den Kauf. Hab gelernt zu kämpfen, zu stehen im Sturm, und baute mir selber den schützenden Turm.

