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Ruf der vier Elemente

[Strophe 1] Mitten im Tag, die Hände im Werk Staub auf der Haut, der Geist ganz wach Da trifft mich eine Welle lautlos, schwer Sie pulsiert tief in meinem Grund [Pre-Chorus] Minuten werden zu Atemzügen Etwas steigt in mir hinauf Wurzel, Herz und offenes Licht Bis mein ganzer Körper bebt [Refrain] Ich schließe die Augen und tauche ab Ins Wasser des Lebens, so alt wie die Zeit Diese Welle trägt Evolution und Sternenstaub Ein Ruf, der sagt: Du bist bereit [Strophe 2] Die Sicht zerfließt, es klingelt hell Mein Fleisch vibriert, mein Wille steht Ich fühle hin – nicht aus Angst Sondern um zu hören, was bleibt [Pre-Chorus] Keine Worte, nur Gewissheit Wie Feuer unter meiner Haut Freudige Unruhe, klares Wissen Etwas Großes spricht mich an [Refrain] Ich schließe die Augen und tauche ab Ins Wasser des Lebens, weit und schwer Diese Welle ist kein Zufall, kein Traum Sie kennt meinen Namen [Bridge] „Die vier Elemente wollen dich sprechen Nicht morgen, nicht irgendwann Heute Nacht“ [Break / Instrumental – rituell] [Letzter Refrain] Ich tauche auf die Welle zieht weiter Mein Körper findet langsam Ruh Doch etwas weiß jetzt was es ist und wohin es geht [Outro] Die Arbeit liegt still Der Tag geht weiter Doch ich trage den Ruf in mir Bereit für die Nacht bereit für den Kreis bereit zu hören [© SongSilke 2025 All Rights Reserved | Unauthorized use, reproduction, remixing, adaptation, or distribution of this work without explicit written permission is strictly prohibited and will be enforced under applicable copyright laws.]