[Verse] Durch die Nacht, in schwarzer Rüstung, wartet er, vor ihrer Brüstung, Ein Hallen hört, er ihre Schritte, die Lippen liest er, ihre Bitte, Sterne singen: Ja oder Nein? Kann das denn so schwierig sein? Er fasst sich an sein Herz und dann erzählte er ihr seinen Schmerz. Die Sehnsucht frisst mich jede Stunde, in jeder Nacht, jede Sekunde das Bild von dir vor meinen Augen, kannst du mir, den Wahnsinn glauben? Silber Schweigen, Gold die Wunde, die Revolvertrommel dreht im Munde, Rosenblätter, Engelssturm, die Schritte hoch im dunklen Turm [Refrain] Ich nehme deine Hand begleite dich zum schwarzen Strand, ich sehe all die weißen Sterne keiner scheint so hell wie du, Ich nehme deine Hand begleite dich zum schwarzen Strand, Deine Leere wird erfüllt, mit meinem Leben du wirst erbeben, Ich nehme deine Hand begleite dich zum schwarzen Strand, Im Glanz der Nacht wirst du verführt, der Insel Nacht dir treu ergeben. [Pre-refrain] Durch die Nacht und ohne Rüstung, nährt er sich den Gelüsten, Ein Kuss, auf ihre Bitte, die Lippen, Kuss die Sitte, Sterne singen: Ja oder Nein? Kann das denn so schwierig sein? Er fasst sich an sein Herz und er dann lindert ihren Schmerz. [Drop] Ich kann es dir nicht sagen und ich kann es dir nicht zeigen, doch in all, den ganzen Tänzen, ich eröffne uns den Reigen, Mein Wort es trägt Sehnsucht, versteckt in dunklen Schatten, hoch zu dir versteckt im Schatten bis zum Schoße dieser Brüstung Ich kann es dir nicht sagen und ich kann es dir nicht zeigen, doch die Liebe deiner Lieder, ja sie möchten ewig bleiben, Ich kann es dir nicht sagen und ich kann es dir nicht zeigen, ein Ritter schwarzer Rüstung kann die Blicke nicht verneinen