
Dreck willkommen, Liebe RAUS!!!
Dreck willkommen, Liebe RAUS!!! Weil du selber Dreck bist und ihn liebst [Intro] Willkommen in der Bude, wo Liebe verbannt wird und der Schimmel regiert. Keine Heimat – nur Machtspiel, Lüge und Angst. Ein Königreich aus Feuchtigkeit Bastarde die Dreck lieben und Liebe hassen [Verse] Ich schick Pläne – mit Herz, mit Stil, mach aus deinem Loch 'ne Oase. Mit Farbe, Liebe, Wiederaufbau-Kick – doch was kommt zurück? Nichts. Kein Blick. Kein "Danke." Nur Gift. Absage in Schweigen verpackt, weil Ehrlichkeit den Dreck aufdeckt. Stattdessen zieht der Abschaum ein – der weiterfrisst, zerstört, vergiftet. Oder Opfer, die alles fressen, stillhocken, nicken – und nichts wissen. Und du Bastard? Du lachst. Weil du selber Dreck bist – und Dreck machst! [Hook] Bastard-Vermieter – King im Müll. Deine Hütte stinkt, dein Gewissen noch mehr. Wer aufwertet, fliegt. Wer schweigt, darf bleiben. Denn Liebe zeigt, was du seit Jahren verdreckt hast. [Bridge] Wände: nass. Schimmel: wächst wie Gift. Rohre: kotzen in den Boden. Heizung: jault wie’n Süchtiger. Wasser? Brunnenbrühe. Kloverseuchter Halskrebs. Sauf – und halt’s Maul. Gas: tot. Decke: tropft. Warmwasser: krepiert. Sag was – und du kriegst die Kündigung. Begründung? Erfunden. Weil du was sagst über den ekligen Bastard-Dreck in seinen Wänden. Dreck willkommen, Liebe RAUS!!! [Bridge] Bastard ist der Chef. Such’s dir aus: Drecksloch – oder Straße. Das ist dein Spielraum. Die Regel ist klar: Wer das Maul hält, darf wohnen – im Ekel, im Schimmel, in aufgeschobener Scheiße. Aber wehe, du willst seinen Dreck. NICHT! Deinen sauber machen – dann bist du der Terror. Dann bist du der Feind. Dann biste raus. Es zählt nur: Zahlen. Fressen. Klappe. [Vers] Kündigung flattert – wegen Mängelliste. Wie kannst du es wagen, etwas über seinen Dreck zu sagen!? So funktioniert’s: Nicht beheben – weitergeben. Nicht sanieren – ignorieren. Zerstört bleibt Standard. Und wer das ändern will, fliegt. Einfach so. Ohne Grund. Weil Grund genug ist: zu viel Herz, zu viel Klartext. Keine Liebe ins Haus Dreck rein du raus! [Chours] Scheiß auf Sanierung – lieber Opfer, die den Mund halten. Lieber Zimmer voller Schimmel, als Wahrheit auf Papier. Kaution? Weg. Nebenkosten? Betrug. Wenn was ausgetauscht wird, dann gegen billigeren Schrott. [Vers] Jeder Tropfen Wasser von der Decke erzählt mehr Wahrheit als der Bastard im Anzug beim Besichtigungstermin. Wer sagt: „Hier fault was“ wird als Problem markiert. Nicht der Schimmel ist das Thema – sondern, dass du’s bemerkt hast! Liste mit Mängeln? fick dich Nein! Liste mit Leuten, die fliegen, weil sie die erste Liste erwähnen! Dreck willkommen, Liebe RAUS!!! [Bridge] Mietvertrag ist kein Schutz – sondern ein Maulkorb auf Papier. Die Tür bleibt offen für Dreck – aber zu für Menschlichkeit. Du renovierst mit Hoffnung – und fliegst mit Fristsetzung. Du ziehst ein mit Herz – und gehst mit Räumungsklage. [Outro] Miete ist Kontrolle. Du lebst nicht – Nicht willkommen – nur geduldet. Wer denkt, fliegt. Wer fühlt, stört. Wer liebt, verliert. Kein Zuhause. Keine Würde. Nur Dreck und Hass. Dreck willkommen – Liebe RAUS!!! Am Ende bleibt genau der, der alles fickt – Abschaum mit Schlüssel und Schimmel im Blick. Dreck willkommen – Liebe RAUS!!!

