
Ich seh ein Land, das sich verändert, und vieles macht mir längst Sorgen. Man entscheidet über unsere Köpfe hinweg, und niemand fragt uns – weder heute noch morgen. Straßen bröckeln, Kassen leer, das Vertrauen schwindet mehr und mehr. Man traut sich kaum, die Wahrheit zu sagen, denn offene Worte muss man heute wagen. [Pre-Chorus ] Ich muss niemanden hassen, um zu wissen, wo ich steh. Liegt mir dieses Land am Herzen, darf ich auch sagen, was ich seh. [Chorus] Heimatliebe darf man zeigen, darüber werd ich niemals schweigen. Schwarz, Rot, Gold – ich steh dazu, Deutschland, meine Heimat, das bist du. Wir sind nicht besser als die andern, doch auch nicht weniger wert. Wer seine Heimat liebt und schützt, macht damit nichts verkehrt. [Verse 2 – zurück zu Akustik & Bass, treibender Kick] Was geben wir den Kindern einmal, wenn unsere Zeit vorüber ist? Nur Geschichten von vergangenen Tagen – oder etwas, das noch Zukunft ist? Ein Land braucht mehr als große Worte, es braucht Vertrauen, Mut und Pflicht. Es braucht Menschen, die noch aufstehn, denn nur zusehen ändert nichts. [Chorus] Heimatliebe darf man zeigen, darüber werd ich niemals schweigen. Schwarz, Rot, Gold – ich steh dazu, Deutschland, meine Heimat, das bist du. Wir sind nicht besser als die andern, doch auch nicht weniger wert. Wer seine Heimat liebt und schützt, macht damit nichts verkehrt. [Bridge ] Ich will ein Land, das wieder zuhört, das seine Menschen wirklich sieht. Das seine Wurzeln nicht vergisst und weiß, wo seine Zukunft liegt. [Final Chorus ] Heimatliebe darf man zeigen, darüber werd ich niemals schweigen. Schwarz, Rot, Gold – ich steh dazu, Deutschland, meine Heimat, das bist du. Und aus der Sorge wächst vielleicht bald wieder neue Zuversicht. Weil wieder Hoffnung in den Herzen brennt, die man so leicht nicht mehr zerbricht. [Outro – kurz, leise, letzter Akkord] Für unsere Kinder. Für unsere Heimat. [Akkord – aus]

