[Verse 1] Ich lauf durch den Nebel zwischen Licht und Grau, keine Richtung, kein Ziel, nur der Wind, ganz genau. Ich hör die Stimmen der Zweifel, sie flüstern mir nach, doch ich antworte leise: „Ich war nie auf der Flucht, nur wach.“ [Refrain] Nicht verloren – nur frei. Kein Schatten hält mich, kein Licht zwingt mich, ich bin da, wo Ich Sein darf. [Bridge / Outro] Manchmal ist Stille lauter als jedes Geschrei. Manchmal ist Schweigen das lauteste „Ich bin“. Und wenn ich geh – dann nicht, weil ich muss. Sondern weil ich darf. Nicht verloren. Nur frei.