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DER RABE (Remix of „Ворон“ by remdёnok)

Hey! Hey! Hey! Hey! Schwarze Schwingen vor dem Mond, jeder Schatten wird belohnt. Wenn sein Blick dich einmal fand, führt kein Weg mehr aus dem Bann. Seine Augen kalt wie Eis, flüstern dir den letzten Preis. Jeder Schritt folgt seinem Flug, keiner kennt den letzten Zug. Hör den Ruf im kalten Wind, der dich durch die Dunkelheit zieht. Der Rabe sieht, der Rabe fliegt, kennt die Wahrheit, schweigt und siegt. Zwischen Feuer, Stein und Nacht, hält er über dich die Wacht. Der Rabe sieht, der Rabe fliegt, bis dein letzter Traum versiegt. Freund und Feind im selben Kleid, Herr der schwarzen Ewigkeit. Alte Runen, kalter Rauch, seine Flügel tragen Fluch. Wo sein Schatten niederfällt, endet jede falsche Welt. Kein Gebet hält ihn mehr auf, niemand stoppt den schwarzen Lauf. Er kennt Namen, kennt dein Herz, nährt sich von Erinnerungsschmerz. Wenn die Stille deinen Namen ruft, ist er längst schon über dir. Der Rabe sieht, der Rabe fliegt, kennt die Wahrheit, schweigt und siegt. Zwischen Feuer, Stein und Nacht, hält er über dich die Wacht. Der Rabe sieht, der Rabe fliegt, bis dein letzter Traum versiegt. Freund und Feind im selben Kleid, Herr der schwarzen Ewigkeit. Zwischen Leben, zwischen Tod, trägt er jedes Menschenlos. Alte Mächte folgen stumm, wenn der Rabe Kreise zieht. Der Rabe sieht, der Rabe fliegt, kennt die Wahrheit, schweigt und siegt. Wenn der Himmel dunkel brennt, ist sein Name längst bekannt. Der Rabe sieht, der Rabe fliegt, bis das letzte Feuer liegt. Schwarze Schwingen, kalter Wind, bis wir alle Schatten sind. Hey! Hey! Hey! Hey! ------------------------------------------------------------------------------- Remix of „Ворон“ by remdёnok ✧ 𝒷𝑒𝓇𝓉𝒾𝟽𝟻 © 2026 Human creativity × AI collaboration Music created with the assistance of artificial intelligence All rights reserved -------------------------------------------------------------------------------