
(Strophe 1) Ich ging los, ohne Ziel, ohne Plan, lieĂ die StraĂen mich selbst erfahrân. Dachte, ich wĂ€r auf dem Weg nach SĂŒden, doch das Leben nahm mich bei der Hand. Ich sprang, und bevor ich fiel, breiteten sich FlĂŒgel aus â und ich landete still im neuen Spiel, in einem unbekannten Haus. (Refrain) Ich wusste nicht, dass es in mir war, doch es wartete still auf mich. Kein Ziel, kein Plan, kein kluger Gedanke â es geschieht, es geschieht durch mich. Ich tatâs aus Liebe, nie fĂŒr Geld, und das war mein gröĂtes GlĂŒck. Denn was du tust, weilâs dir gefĂ€llt, kommt tausendfach zurĂŒck. (Strophe 2) Ich lernte, ohne zu begreifen, was mein Herz schon lĂ€ngst verstand. Jeder Schritt, auch im Verweilen, fĂŒhrte mich in neues Land. Ich war SchĂŒler, ich war Lehrer, ich war Suchender zugleich. Und wenn ich dachte, ich wĂ€r verloren, war das Leben mir schon reich. (Bridge) Du kannst nichts falsch machen, jeder Moment ist wahr. Hör auf zu rennen â das Leben ist schon da. Lass dich finden, statt zu fliehân â du bist lĂ€ngst auf deinem Weg, auch wenn duâs grad nicht siehst. (Finaler Refrain) Ich wusste nicht, dass es in mir war, doch es wartete still auf mich. Kein Ziel, kein Plan, kein kluger Gedanke â es geschieht, es geschieht durch mich. Ich tatâs aus Freude, nie aus Pflicht, und das war mein gröĂtes GlĂŒck. Denn was aus Liebe wĂ€chst, kommt immer, immer zurĂŒck.

