
Ich steh’ am Fenster, die Stadt wird langsam wach, hab’ an die alten Lieder und an uns gedacht. Ein Foto in der Hand, die Ränder längst schon gelb, du warst für mich die Mitte meiner Welt. Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden mit den Jahr’n, doch ich weiß heute erst, wie glücklich wir mal war’n. Ich hab’ versucht, dich zu vergessen, hab’ mich an jeden Tag gepresst … Frag nicht wie ich dich vermisst hab’, frag nicht wie die Welt sich dreht. Es war ’ne Ewigkeit ohne dich, die niemals ganz vergeht. Frag nicht wie ich das geschafft hab’, ohne dein Licht in der Nacht. Ich hab’ an jedem neuen Morgen nur an uns gedacht! Die Straßen leer, das Radio spielt unser Lied, ich frag’ mich, ob es sowas nochmal gibt. Kein Weg zu weit, kein Berg für mich zu hoch, ich such’ in jedem Fremden dein Gesicht auch noch. Frag nicht wie ich dich vermisst hab’, frag nicht wie die Welt sich dreht. Es war ’ne Ewigkeit ohne dich, die niemals ganz vergeht. Frag nicht wie ich dich vermisst hab’, frag nicht wie die Welt sich dreht. Es war ’ne Ewigkeit ohne dich, die niemals ganz vergeht. Frag nicht wie… Ich schlaf’ auch heute Nacht nicht ein…

