(Intro) Yeah, hör zu, das sind nicht nur Worte, das sind Bilder aus der Dunkelheit, tief in mir, verzerrte Orte. Die Narben auf der Haut sind verblasst mit der Zeit, doch die Seele, Bruder, bleibt gezeichnet für die Ewigkeit. (Hook) Tiefe Narben in meiner Seele, schwer zu versteh’n, wie ein Echo, das nie verstummt, hörst du mein Fleh’n? Ich trag' sie mit Stolz, doch sie wiegen so schwer, tiefe Narben in meiner Seele, und der Schmerz kehrt immer wieder her. (Part 1) Jede Narbe ein Kapitel aus 'nem Buch, das nie endet, jeder Stich in mein Herz hat die Richtung verendet. Ich lauf' durch die Nacht, such' ein Licht in der Ferne, doch die Dunkelheit bleibt, wie verblassende Sterne. Freunde wurden Feinde, Liebe wurde Gift, und die Kälte in mir ist der Schatten, der mich trifft. Keine Rettung in Sicht, nur die Stimme, die schreit, tiefe Narben, mein Begleiter durch die Dunkelheit. (Pre-Hook) Sag, wie heil' ich das, was niemand sehen kann? Wenn der Schmerz bleibt, wo die Zeit nichts nehmen kann? Jeder Schritt vorwärts fühlt sich rückwärts an, doch ich halt' mich fest, auch mit gebroch'nem Verstand. (Hook) Tiefe Narben in meiner Seele, schwer zu versteh’n, wie ein Echo, das nie verstummt, hörst du mein Fleh’n? Ich trag' sie mit Stolz, doch sie wiegen so schwer, tiefe Narben in meiner Seele, und der Schmerz kehrt immer wieder her. (Part 2) Zwischen Wahrheit und Lüge find’ ich keinen Frieden, zerbroch’ne Spiegel zeigen Bilder, die ich nicht lieben. Meine Seele ein Puzzle, doch die Teile sind fehl'n, kein Klebstoff der Welt kann die Risse verhehlen. Ich schreib' Zeilen, um den Schmerz rauszuschrei’n, doch die Tinte wird blass, jedes Blatt bleibt allein. Keine Träne mehr übrig, nur das Brennen im Blick, tiefe Narben, ich trag' sie mit jedem Schritt. (Bridge) Und wenn der Himmel sich teilt, seh' ich vielleicht mein Gesicht, doch bis dahin kämpf' ich weiter gegen Schatten und Licht. Jeder Sturz ein Neubeginn, jeder Schmerz ein Beweis, tiefe Narben in der Seele sind der Preis für den Scheiß. (Hook) Tiefe Narben in meiner Seele, schwer zu versteh’n, wie ein Echo, das nie verstummt, hörst du mein Fleh’n? Ich trag' sie mit Stolz, doch sie wiegen so schwer, tiefe Narben in meiner Seele, und der Schmerz kehrt immer wieder her. (Outro) Das sind tiefe Narben, ja, sie formen mein Sein, jeder Riss, jede Wunde macht mich härter allein. Doch ich geh’ meinen Weg, auch wenn das Dunkel mich ruft, tiefe Narben in der Seele, doch mein Herz bleibt unverblut’.