
Hey ihr wundervollen Menschen, manchmal wird es in uns einfach Dunkel und plötzlich wirkt selbst das eigene Spiegelbild fremd. Zweifel werden laut, Hoffnung leise und wir verlieren für einen Moment aus den Augen, wer wir eigentlich sind. Doch was dann passiert... aber hört selbst! Euer NeM (For the English translation, see below.) 🤍🩶🖤🤍🩶🖤🪞 L Y R I C S (DE)🪞🖤🩶🤍🖤🩶🤍 Manchmal fällt die Nacht schon - mitten in den Tag, legt sich schwer auf meine Brust, bis ich kaum noch atmen mag. Jeder Zweifel wird zum Echo, jeder Schatten riesengroß, und ich red mir ein, die ganze Welt lässt meine Hände los. Ich verlauf mich in Gedanken, wo kein Weg nach draußen führt, wo die Hoffnung hinter Mauern ihren eignen Sinn verliert. Wo die Hilflosigkeit flüstert: „Siehst du, keinen interessiert’s.“ Und aus jedem kleinen Zweifel wird ein Abgrund, mein Herz erfriert. Kein Ziel vor Augen, keinen Halt, in meinem Innern wird es kalt. Und jeder Schritt führt tiefer rein... in dieses endlos - dunkle Sein. Da steht ein Mann im Spiegel, mit Augen schwer wie Blei. Er schaut mich an und fragt mich: „Wie lang hältst du das noch aus?“ - lch schrei! Da steht ein Mann im Spiegel, und ich erkenn ihn kaum. Als hätte diese Dunkelheit ihn ausgelöscht aus seinem Traum. Ich seh ihm in die Augen, Seh keinen Morgen mehr. Ich spüre, wie ich falle, immer tiefer, immer schwerer... Ich steh im Bad, das Licht ist fahl, die Welt dahinter schweigt. Nur dieser fremde Mann vor mir, der mir sein Innerstes zeigt. Die Augen tief und trüb und müde, als wär längst alles leer. Als flehten sie mich wortlos an: „Ich kann das alles hier nicht mehr.“ Ich starr' ihn an, er starrt zurück, wir kennen jedes Leid. Wir kennen jede kleine Narbe, jeden Kampf der letzten Zeit. Kein Ziel, kein Sinn, kein fester Grund, nur Leere Stück für Stück. Und plötzlich weiß ich nicht mehr recht: Schau ich ihn an... oder schaut er zurück? Ich seh ihm tief in sein Gesicht, doch hinter seinen Augen brennt kein Licht. Der Boden scheint sich wegzudreh’n... Ich falle. Ich falle. Ich... „Na, will der Mann im Spiegel sich nicht rasieren lassen?“ Die Badezimmertür steht auf. Ich dreh mich langsam um. Broba steht da, schaut mich an. Und plötzlich wird es still in meinem Kopf... ganz stumm. Ein Grinsen huscht mir übers Gesicht, erst klein, als traut es sich noch nicht. Sie stellt sich einfach neben mich, Schenkt meiner Dunkelheit... ihr freches Licht. Sie greift ganz ruhig nach dem Rasierer mustert mich und sagt ganz ernst: „Den brauchst du nicht." "Frauen in deinem Alter stehen auf Drei-Tage-Bart!“ „Was...?!?" "Hä... ?!?“ Ich schau sie nur von der Seite an, will ernst bleiben, solang ich kann. Doch irgendwo bricht etwas auf, kein Damm hält dieses Lachen auf. Ich lache leise. Dann immer mehr. Ich lache Tränen, doch diesmal sind sie gar nicht schwer. Und dieser Mann dort im Spiegel lacht mit, als hätte er plötzlich wieder kapiert: Nicht jede Nacht braucht eine Antwort. Manchmal reicht jemand, der einfach die Tür aufmacht... und dich wieder ins Leben führt. Da steht ein Mann im Spiegel, mit Falten, Bart und Licht. Vielleicht trägt er noch Schatten, doch sie beherrschen ihn jetzt nicht. Da steht ein Mann im Spiegel, und endlich seh ich mich. Nicht unverwundbar, nicht vollkommen, doch verdammt noch mal lebendig! Und wenn die Nacht mich wieder findet, wenn sie mir sagt, ich wär nichts wert, dann weiß ich, dass auch tiefste Dunkelheit nicht ewig meinen Morgen sperrt. Ich werde fallen. Ich werde zweifeln. Vielleicht verlier ich manchmal meinen Sinn. Doch solange irgendwo noch eine Tür aufgeht, weiß ich wieder... wer ich bin. Der Tag war dunkel. Der Spiegel schwer. Der Abgrund tief. Und dann kam Broba rein... „Jetz' mach einfach das Bad frei, Großer!“ „Ja, ja... ist schon gut!“ "Heute gewinnt die Dunkelheit nicht." 🤍🩶🖤🤍🩶🖤 L Y R I C S (EN) 🖤🩶🤍🖤🩶🤍 Sometimes night falls, right in the middle of the day, weighing heavy on my chest until I can barely breathe. Every doubt becomes an echo, every shadow looms immense, and I convince myself the whole world is letting go of my hands. I lose myself in thoughts where there is no way out, where hope, behind walls, loses all meaning. Where helplessness whispers: "See? No one cares." And every tiny doubt turns into an abyss; my heart freezes over. No goal in sight, nothing to hold onto, a coldness spreads deep within. And every step leads me deeper in... to this endless, dark existence. There stands a man in the mirror, with eyes as heavy as lead. He looks at me and asks: "How much longer can you take this?" I scream! There stands a man in the mirror, and I hardly recognize him. As if this darkness had erased him from his own dream. I look into his eyes, I see no tomorrow anymore. I feel myself falling, deeper and deeper, heavier and heavier... I stand in the bathroom; the light is pale, the world outside is silent. Only this stranger before me, revealing his inner self. Eyes deep and clouded and weary, as if everything were long since empty. As if they were silently pleading: "I can't go on like this anymore." I stare at him, he stares back; we know every sorrow. We know every tiny scar, every recent struggle. No goal, no purpose, no solid ground. Just emptiness, piece by piece. And suddenly, I’m no longer sure: Am I looking at him... or is he looking back? I look deep into his face, but there’s no light burning behind his eyes. The floor seems to spin away... I’m falling. I’m falling. I... "So, doesn't the man in the mirror want to get a shave?" The bathroom door is open. I slowly turn around. Broba is standing there, looking at me. And suddenly, it goes quiet in my head... completely silent. A grin flits across my face, small at first, as if it doesn't quite dare yet. She simply steps up beside me, and shines her cheeky light... into my darkness. She calmly reaches for the razor, studies me, and says quite seriously: "You don't need that." "Women your age are into three-day stubble!" "What...?!?" "Huh...?!?" I just look at her sideways, trying to stay serious as long as I can. But something breaks open inside; no dam can hold back this laughter. I laugh softly. Then more and more. I laugh until I cry, but this time, the tears don't weigh me down. And that man in the mirror laughs along, as if he’s suddenly understood again: Not every night needs an answer. Sometimes, all you need is someone who simply opens the door... and leads you back to life. There stands a man in the mirror, with wrinkles, stubble, and light. He may still carry shadows, but they don't rule him anymore. There stands a man in the mirror, and finally, I see myself. Not invulnerable, not perfect, but damn it... I'm alive! And when the night finds me again, when it tells me I’m worth nothing, then I know that even the deepest darkness won’t block my morning forever. I will fall. I will doubt. Maybe sometimes I’ll lose my sense of purpose. But as long as a door opens somewhere, I’ll know again... who I am. The day was dark. The mirror felt heavy. The abyss, deep. And then Broba walked in... "Just free up the bathroom now, big guy!" "Yeah, yeah... alright!" "The darkness won't win today." ♫♪♩෴♩♪♫ NUR EIN MENSCH ♫♪♩෴♩♪♫ AI-GENERATED CONTENT © 2026 by Nur ein Mensch. All rights reserved. Music & sound design generated with Suno AI © 2026 | Unauthorized commercial use or duplication of these lyrics is prohibited.

