
Er futtert, er futtert, der kleine Elefant. Er trinkt auch, er trinkt auch, das weiß das ganze Land. Bananen mit Karottensaft, da wird der Teller leer. Kartoffeln satt, mit Apfelmus, Rosinen und noch mehr. So hüpft er, so hüpft er, der Hase auf dem Feld. Da saust er, da saust er, er ist der schnelle Held. Und schnell versteckt er sich im Sand, verschwindet in dem Loch. Weg ist er nun, man sieht ihn kaum, die Ohren wackeln noch. Da tanzt es, da tanzt es, das kleine Känguruh. Es dreht sich, im Kreise und wackelt immerzu. Dazwischen springt es manchmal hoch und hopst dabei ganz weit. Zwei Meter und viel weiter noch. Bist du dazu bereit? So piepst er, so piepst er, der kleine süße Spatz. Da fliegt er, da fliegt er Er fliegt von Platz zu Platz. Am Boden pickt er jedes Korn und piepst dann immerzu. Er hüpft nach hinten und nach vorn. Er kennt ja keine Ruh. Da summt sie, da summt sie, die Biene in der Luft. Dann brummt sie, dann brummt sie. Da ist der süße Duft von bunten Blüten nah und fern, da ist der Nektar drin. Den nascht sie jeden Morgen gern. Drum fliegt sie auch dahin. Jetzt quiescht es, jetzt quietscht es, das Entenküken klein. Es watschelt, es watschelt, in jede Pfütze rein. Dann rutscht es fröhlich in den Teich. Hurra, denn das macht Spaß. Die Federn flauschig und ganz weich. Die werden alle nass.

