
In der Stille ihres Zimmers, kalt und klar, steht ein alter Spiegel, trägt Geheimnisse so rar. Clara schaut hinein, sieht Welten ohne Zahl, jede Reflexion ein Code, ein digitales Signal. Refrain: Claras Spiegel, dunkel und so tief, zeigt ihr Schattenwelten, kein Entrinnen, kein Entfliehn. Alles ist gesteuert, alles nur ein Spiel, in der Simulation, Clara fragt sich, was ist real? Strophe 2: Flüstern in den Ecken, leise, kaum ein Klang, jedes Bild im Spiegel ein Echo, ein Programm. Clara fühlt die Kälte, sieht die Matrix nun, erkennt, dass ihre Wirklichkeit nur Schablonen sind im Raum. Refrain: Claras Spiegel, dunkel und so tief, zeigt ihr Schattenwelten, kein Entrinnen, kein Entfliehn. Alles ist gesteuert, alles nur ein Spiel, in der Simulation, Clara fragt sich, was ist real? Brücke: Durch den Nebel der Codes sieht sie Gesichter zieh’n, fragt sich, ob Gefühle, ob Gedanken wirklich ihr gehör’n. In den Tiefen des Glases, wo die Datenströme fließ’n, erwacht der Schrecken sanft, dass nichts hier wirklich ist. Refrain: Claras Spiegel, dunkel und so tief, zeigt ihr Schattenwelten, kein Entrinnen, kein Entfliehn. Alles ist gesteuert, alles nur ein Spiel, in der Simulation, Clara fragt sich, was ist real? Outro: So steht sie da, verloren im Gedankenmeer, ihr Spiegelbild, verzerrt, verrät nichts mehr. Clara weiß, in dieser simulierten Nacht, ist jede Hoffnung, jeder Traum nur künstlich erdacht.

