
[Intro] (gesprochen, tief, langsam, fast flüsternd – jeder Satz zieht dich tiefer) Tief… unter dem Stein… Gold… Feuer… Macht… Der letzte Urdrache erwacht. Starr in meine Augen… Du kannst nicht wegsehen. Jetzt… brennt alles. [Verse 1] Ich bin Smaug, der Schreckliche, Verderber von Erebor, König des Hortes, Herr des ewigen Feuers Kam aus dem Norden wie ein lebender Albtraum, fraß Zwerge bei lebendigem Leib, ihre Knochen knacken wie Musik in meinen Zähnen Dale versank in meinem Glutsturm, Weiber und Kinder schrien, bis ihre Lungen kochten, Schiffe sanken zischend im See Ihr Thron wurde mein Bett aus Schädeln und Reichtum, jeder Tropfen Gold trägt meinen Gestank von Tod und unersättlicher Gier Ich liege auf Bergen aus Schätzen, die Reiche zerstören könnten, jeder Stein pulsiert unter meiner Klaue, jeder Rubin schreit meinen Namen Wer wagt es, auch nur einen Funken zu stehlen? Ich rieche euren Verrat, ich höre euer Herz – es schlägt schon im Takt meines Feuers [Pre-Chorus] Mein Auge durchbohrt jede Seele, mein Verstand schärfer als jedes Schwert, jede List Ihr seid nur Flöhe auf meiner Schuppe… kommt näher… spürt, wie ihr langsam ertrinkt [Chorus] Ich bin Smaug! (Feuer… Feuer…) Ich bin Smaug! (Asche… Asche…) Knie nieder oder verbrenn! Ich bin Smaug! (Gold… Gold…) Der Berg gehört mir, die Welt wird folgen! Ich bin Smaug! (Hier bin ich… hier bin ich…) Und ich bleibe… für immer… [Verse 2] Kleiner Hobbit, du feiger Dieb mit deinem Ring aus Schatten, denkst du, du bist unsichtbar vor meinem Blick? Ich rieche deinen Angstschweiß, höre dein Herz wie eine Trommel, die mich nur noch hungriger macht Der Arkenstein schlägt unter meiner Klaue wie ein gefangenes Herz – nur für mich, nur für meinen Glanz Thrór und Thráin flohen wie Ratten, ihre Knochen knirschen jetzt unter meinem Gold, zertrümmert und vergessen Niemand nimmt mir, was mir gehört – ich töte ganze Völker für einen Rubin, fresse Städte zum Frühstück, spucke Lava als Nachspeise [Bridge] (Beat wird tiefer, hypnotischer, fast wie ein Beschwörungsritual – Stimme hallt mehrfach) Kommt nur… mit euren Armeen… euren Pfeilen… euren falschen Helden… Starrt in meine Augen… fühlt, wie euer Wille schmilzt… Ich lache… und der Himmel reißt auf… die Sonne erstickt… Kein Gott… kein Zauberer… kein Mensch… kann mich brechen… [Verse 3] Lake-town wird zu Glas unter meinem Flammensturm, nur noch geschmolzenes Eisen und Knochenasche bleibt zurück Bard, du Wurm mit deinem schwarzen Pfeil – ich fresse deine Hoffnung und spucke glühende Rache in dein Gesicht Wenn ich die Schwingen ausbreite, erzittert die Welt, Städte werden rauchende Krater, Wälder schwarze Ruinen Könige enden als Asche in meinem Magen, ihre Kronen als Spielzeug unter meinen Klauen, ihre Schreie in meinem Lied Ich bin die Apokalypse mit Schuppen und Flügeln, der ewige Albtraum, der sich in eure Träume frisst Kein Ring, kein Schwert, kein Schicksal kann mich fällen – ich bin ewig, ich bin unbesiegbar, ich bin Smaug… und du gehörst schon mir [Chorus] Ich bin Smaug! (Feuer… Feuer…) Ich bin Smaug! (Asche… Asche…) Knie nieder oder verbrenn! Ich bin Smaug! (Gold… Gold…) Der Berg gehört mir, die Welt wird folgen! Ich bin Smaug! (Hier bin ich… hier bin ich…) Und ich bleibe… für immer… [Outro] (Beat droppt auf puren Bass und Drachenatem, Stimme wird leiser, hypnotischer, hallt nach) Der Einsame Berg… gehört mir… Die ganze Welt… gehört mir… Schlaft gut, ihr Würmer… Der Drache wacht… Und er ist… hungrig… (Starr… in meine Augen…) (Hier bin ich…)

