
(Strophe 1) Die Schatten an der Wand, sie flüstern deinen Namen Sie bauen aus Lügen einen goldenen Rahmen Lass sie reden, lass sie schreiben, lass sie laut schrei’n Du musst nicht Teil ihrer Inszenierung sein Wenn sie die Wahrheit biegen, bis sie bricht Dann such in ihrem Dunkel nicht nach deinem Licht. (Pre-Chorus) Denn jeder sieht die Welt nur durch sein eigenes Fenster Und in der Nacht jagen sie doch nur ihre eigenen Gespenster. (Refrain) Lass sie einfach, lass sie zieh’n Du musst vor ihren Urteilen nicht flieh’n Lass sie glauben, was sie glauben müssen heut' Bis die Stille sie von ihrem Lärm befreit Lass sie lügen, wenn der Schlaf dann leichter fällt Du bist der Anker in deiner eigenen Welt. (Strophe 2) Verschwende keine Kraft, um dich zu beweisen Lass die Gedanken nicht um ihre Worte kreisen Sie spielen das Opfer, besetzen jede Rolle Doch du gibst ihnen nicht mehr die Kontrolle Die Geschichte wird verdreht, das Bild verfälscht Doch du bleibst stehen, während du sie ziehen lässt. (Bridge) Kämpfe keine Schlachten, die nicht deine sind Hör auf zu rennen gegen diesen falschen Wind In dem Moment, wo ihre Macht über dich bricht Holst du dir die Freiheit zurück ans Licht. (Refrain) Lass sie einfach, lass sie zieh’n Du musst vor ihren Urteilen nicht flieh’n Lass sie glauben, was sie glauben müssen heut' Bis die Stille sie von ihrem Lärm befreit Lass sie lügen, wenn der Schlaf dann leichter fällt Du bist der Anker in deiner eigenen Welt. (Outro) Lass sie einfach... Die Wahrheit braucht keine Zeugen. Lass sie einfach gehen.

