
[Hook] Baby, komm wir fliegen weg von hier Nur du und ich, egal was passiert Ich hab Fehler gemacht, doch du bleibst bei mir And jedes Mal verlier ich mich wieder in dir [Intro] Seit dem ersten Atemzug war ich auf mich allein gestellt. Kein Held, kein Vorbild, nur ich gegen die Welt. [Verse 1] Ich wurde groß zwischen Sorgen, kalten Treppenhäusern und Rauch. Hab früh gelernt zu funktionieren, auch wenn innerlich alles zerbrach. Jeder sagt, ich wär stabil, doch die Wahrheit kennt kaum einer. Denn wenn ich in den Spiegel sehe, wird das Bild von Tag zu Tag kleiner. Meine Freunde feiern mich, sagen: „Bruder, bleib wie du bist.“ Doch sie wissen nicht, dass genau das mein Problem ist. [Hook] Von Geburt an Einzelkämpfer, hab gelernt allein zu geh'n. Alle sagen, ich bin stark, doch sie haben mich nie geseh'n. Meine Freunde steh'n hinter mir, doch ich steh mir selbst im Weg. Denn egal wie weit ich komme, ich verlier mich auf dem Weg. [Verse 2] Hab Narben, die man nicht sieht, unter Jacke und Beton. Jede Enttäuschung sitzt noch heute wie ein Echo im Kopf davon. Ich hab Menschen kommen seh'n, hab Menschen wieder verlor'n. Deshalb bau ich hohe Mauern, denn Vertrauen macht verwundbar. [Bridge] Und wenn die Nacht wieder kalt wird frag ich mich, ob du noch da bist. Zu viele Schatten in mir drin, die du gar nicht wirklich kennst. [Final Hook] Von Geburt an Einzelkämpfer, zwischen Hoffnung und Beton. Alle sagen, ich bin stark, doch ich fühl mich oft verlor'n. Meine Freunde steh'n hinter mir, aber keiner sieht, was geht. Denn egal wie weit ich komme, ich verlier mich auf dem Weg. [Outro] Vielleicht bin ich nicht der Mensch, den ich selber gerne wär. Doch ich trag die Last seit Jahren und sie wird mit jedem Schritt schwer. [Instrumental Outro]

