
[Verse 1] D-d-der Herbst... kam still... das Gold der Blätter... fiel, Ich saß allein... gefangen im... im Gedankenspiel. Ein Buch... von Sternen... und der... kalten Nacht, Wo das Universum schweigend über uns wacht. Da sprang ein Kätzchen... ein kleiner roter Brand, Und ein s-s-sanfter Schatten... berührte meine Hand. [Chorus] Oh, alter Mann... im alten Hut... so sonderbar... und weise! In seinem Blick... drehten sich Welten... leise. Er sprach... vom Weltenraume... vom ewigen Exil, Wo das Licht der Galaxien... in dunkle Gräber fiel. Die Sterne weinen... am tiefen Himmelszelt, So weit... so einsam... fernab von dieser Welt. [Verse 2] Wie ein Begräbnispsalm... klang sein sanftes Wort, Von Galaxien... und einem längst... verlass'nen Ort. Er war ein Prophet... der verlorenen Sphären, Bereit, uns... die Schrecken des Kosmos... zu lehren. Das Kätzchen schnurrte... auf meinem Schoß so klein, Sein Traum von Sternenstaub... hüllte uns beide ein. [Bridge] Die Zeit steht still! Die Uhren... sind zerbrochen! Das Universum... hat das letzte Wort... gesprochen! Der Kosmos ruft! Er brennt... in meiner Brust! Ein stummer Schrei... nach Ewigkeit... und Todeslust! Die Dunkelheit... zieht mich... hinauf... [Outro] Der Park ist leer. Kein Ton. Nur Einsamkeit. Das Buch ist zu. Vorbei die Träumerei. Doch jene Sterne... schauen jetzt... auf mich herab.

