Strophe 1: Wie ein alter Filmstreifen, Szene für Szene projiziert, Glauben wir, die Zeit vergeht, als ob sie wirklich existiert. Doch hinter dieser Leinwand, verborgen vor dem Blick, Liegt die Wahrheit: Alles passiert, in einem einzigen Augenblick. Refrain: Zeit, du Illusion, ein Spiel der Wahrnehmung allein, Wie ein Filmstreifen, der sich endlos dreht, doch nie getrennt ist in der Zeit. Jede Sekunde, die wir sehen, ist Teil des Ganzen hier, Vergangenheit, Zukunft, Gegenwart – alles ist jetzt und hier. Strophe 2: Wir sehen das Leben wie ein Band, das sich abspult in der Hand, Doch in Wirklichkeit ist jeder Moment stets zur gleichen Zeit erkannt. Ein Bild nach dem anderen, doch alle sind sie da, Gleichzeitig, ewig und fest – ein unendlich langes Haar. Refrain: Zeit, du Illusion, ein Spiel der Wahrnehmung allein, Wie ein Filmstreifen, der sich endlos dreht, doch nie getrennt ist in der Zeit. Jede Sekunde, die wir sehen, ist Teil des Ganzen hier, Vergangenheit, Zukunft, Gegenwart – alles ist jetzt und hier. Bridge: Stell dir vor, der Projektor bleibt stehen, der Film in seiner Spur, Wir könnten jeden Moment sehen, als ob er nie verloren nur. Kein Vor und Zurück, nur das Hier und Jetzt, Jede Szene ewig – wie ein unaufhörlicher Text. Strophe 3: In diesem kosmischen Theater, wo alles gleichzeitig ist, Täuscht uns die Illusion der Zeit, als ob sie linear fließt. Doch wie ein Filmstreifen in der Hand eines Regisseurs, Sind wir nur Zuschauer, in einem Schauspiel ohne Drehbuch, ohne Kurs. Refrain: Zeit, du Illusion, ein Spiel der Wahrnehmung allein, Wie ein Filmstreifen, der sich endlos dreht, doch nie getrennt ist in der Zeit. Jede Sekunde, die wir sehen, ist Teil des Ganzen hier, Vergangenheit, Zukunft, Gegenwart – alles ist jetzt und hier. Outro: So lasst uns tanzen durch die Szenen, ohne Angst vor dem Verfall, In diesem ewigen Moment, der uns umfängt, überall. Denn die Wahrheit ist, wir sind frei, in dieser ewigen Illusion, Ein Film ohne Ende, ein Lied ohne Zeit – unsere letzte Vision.