
NACHTREGELN Hook (dunkel & eingängig) Nacht fällt – und ich lauf’ durch die Blocks ohne Furcht, ohne Herz, ohne Blick zurück. Kalter Wind, doch er trägt meinen Stolz, meine Welt ist Beton, hier zählt jedes Stück. Willst du hoch? Bruder, kämpf’ um den Thron – doch der Weg wird dich brechen, Stück für Stück. Wer hier redet, der fällt – wer hier schweigt, der bleibt stehen, denn im Schatten liegt das Glück. --- Part 1 Ich schreib’ mein Leben auf Wände aus Stahl, jede Line ist ’ne Kugel, die trifft. Hier im Viertel gibt’s kein „Alles wird gut“, nur die Hoffnung, die langsam zerbricht. Viele wollten den Weg, doch sie gingen zu schnell, und die Straße hat jeden gefickt. Ich hab’ gelernt, dass der Teufel dir lacht, wenn dein letzter Verbündeter nickt. Meine Stimme wie’n Echo im Block, jede Stufe ein Kampf gegen Schmerz. Ich trag’ Winter seit Jahren im Kopf und den Frost von der Klinge im Herz. Jeder Fehler bezahlt sich in Blut, Bruder glaub mir, die Rechnung ist echt. Hier gibt’s Regeln, die keiner mehr spricht, doch die Nacht kennt den Preis, wenn man bricht oder knecht’. Ich steh’ fest, wenn die Welt sich bewegt, denn mein Wille ist härter als Stein. Jede Narbe erzählt mir die Wahrheit: Nur der Starke bleibt übrig allein. Und ich höre euch reden von Kriegen, doch keiner von euch hat sie je gesehen. Ihr seid laut, bis die Schatten erscheinen – dann will jeder von euch plötzlich gehen. --- Hook Nacht fällt – und ich lauf’ durch die Blocks ohne Furcht, ohne Herz, ohne Blick zurück. Kalter Wind, doch er trägt meinen Stolz, meine Welt ist Beton, hier zählt jedes Stück. Willst du hoch? Bruder, kämpf’ um den Thron – doch der Weg wird dich brechen, Stück für Stück. Wer hier redet, der fällt – wer hier schweigt, der bleibt stehen, denn im Schatten liegt das Glück. --- Part 2 Ich bin wach, wenn ihr schlaft, denn der Hunger vertreibt mir die Ruhe seit Jahren. Jeder Traum wurde langsam zu Staub, doch ich trag’ diesen Staub durch die dunkelsten Fahr’n. Ich bleib’ echt, während viele nur spielen und den Wert ihrer Seele nicht kennen. Denn ein Mann bleibt ein Mann, wenn die Dunkelheit prüft, ob die Flammen noch brennen. Keiner hier gibt dir etwas umsonst, Bruder glaub mir, du zahlst jedes Pfund. Und die Angst, die ich sah in den Augen der Feinde, die frisst sie am tiefesten Grund. Meine Klingen sind Worte, die schneiden, und jeder Vers ist ein Schuss in die Luft. Doch der Sound meiner Schritte im Block ist das Einzige, was dir die Wahrheit ruft. Ich hab’ Nächte verloren im Dreck, doch am Ende blieb ich, wo ich steh’. Denn der Weg nach oben ist leicht, doch der Abgrund darunter ist tiefer als Schnee. Ich geb’ nichts auf die Stimmen da draußen, ihre Lügen verraten sofort. Ich bleib’ einer von denen, die schweigen und trotzdem am lautesten schrei’n ohne Wort. --- Hook (final) Nacht fällt – und ich lauf’ durch die Blocks ohne Furcht, ohne Herz, ohne Blick zurück. Kalter Wind, doch er trägt meinen Stolz, meine Welt ist Beton, hier zählt jedes Stück. Willst du hoch? Bruder, kämpf’ um den Thron – doch der Weg wird dich brechen, Stück für Stück. Wer hier redet, der fällt – wer hier schweigt, der bleibt stehen, denn im Schatten liegt das Glück.

