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Lange Anna - Helgoland (Büsum)

[Strophe 1] Ich steh am Bug, der Wind trägt mich, Gischt im Gesicht, Gedanken frei. Die Küste fern, das Ziel in Sicht, nur Wasser, Wellen – und wir zwei. Ein Möwenschrei, der Himmel weit, das Herz schlägt ruhig, fast schon leicht. Und langsam wächst am Horizont der rote Fels, der Heimat heißt. ⸻ [Refrain] Hey, ich kann die Lange Anna sehn. Lange Anna - Anna - Anna sehn. Ein Ort aus Wind, aus Stein und Sand – mein Herz schlägt wild auf Helgoland. Hey, ich kann die Lange Anna schon sehn. und plötzlich bleibt die Zeit ein wenig steh’n. Wo Meer beginnt und Alltag endet – da will ich sein, da will ich leben. ⸻ [Strophe 2] Ein Schritt an Land, der Boden rau, die Farben leuchten wie gemalt. Die Luft so klar, das Wasser blau, der erste Tag fühlt sich wie Heimkehr an. Wir sitzen still am Klippenrand, der Blick verliert sich irgendwo. Ein kleines Stück von dieser Welt, doch größer als man denkt – und so vertraut. ⸻ [Refrain] Hey, ich kann die Lange Anna sehn. Lange Anna - Anna - Anna sehn. Ein Ort aus Wind, aus Stein und Sand – mein Herz schlägt wild auf Helgoland. Hey, ich kann die Lange Anna schon sehn. und plötzlich bleibt die Zeit ein wenig steh’n. Wo Meer beginnt und Alltag endet – da will ich sein, da will ich leben. ⸻ [Bridge] Und wenn mich alles überrollt, komm ich zurück zu diesem Ort. Kein Lärm, kein Muss – nur Weite pur, mein sicherer Hafen, meine Spur. ⸻ [Letzter Refrain – etwas ruhiger, dann aufbauen] Hey, ich kann die Lange Anna schon sehn. die Nordsee ruft – ich bleib nicht steh’n. Ein Stück vom Glück, so nah am Rand – mein Herz schlägt laut für Helgoland.