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2π•Šπ•–π•–π•π•–π•Ÿ | Morgen wie gestern

Strophe 1 (mΓ€nnliche Stimme) Der Morgen fΓ€llt durchs gleiche Fenster, blass und still wie immer schon. Die Straßen tragen meine Schritte, doch ich laufe ohne Lohn. Meine Tage gleichen Schatten, die sich endlos wiedersehn. Und ich frage mich im Schweigen, wohin diese Wege gehn. Strophe 2 (weibliche Stimme) Doch im Grau der frΓΌhen Stunden liegt ein FlΓΌstern, kaum gehΓΆrt. Eine leise zweite Stimme, die die Stille sanft zerstΓΆrt. Zwischen all den alten Fragen wΓ€chst ein Licht, so zart und klein. Vielleicht ist hinter deinen Zweifeln noch ein anderer Morgen dein. Pre-Chorus (Duett – leise) Er: Zwischen Atem und Gedanken liegt ein kalter, stiller Raum. Sie: Doch in jedem grauen Morgen schlΓ€ft ein ungetrΓ€umter Traum. Chorus (Duett) Morgen wie gestern, der Himmel bleibt grau. Zwei Stimmen in mir wissen nicht genau. Morgen wie gestern, die Tage vergehn – doch zwei Seelen in mir wollen weiter sehn. Strophe 3 (mΓ€nnliche Stimme) In den Spiegeln meiner Wege steht ein Fremder still und stumm. Jeder Schritt bringt neue Fragen, doch die Antwort bleibt verstummt. Strophe 4 (weibliche Stimme) Aber irgendwo im Dunkeln wartet mehr als du verstehst. Denn vielleicht beginnt das Leben erst, wenn du weitergehst. Bridge (Duett – atmosphΓ€risch) Sie (flΓΌsternd): Vielleicht ist jeder Morgen mehr als nur Gewohnheit. Er (ruhig): Vielleicht ist jeder Schatten nur der Anfang von Licht. Final Chorus (großes Duett) Morgen wie gestern, doch etwas zerbricht. Zwischen zwei Herzen entsteht neues Licht. Morgen wie gestern – doch wir bleiben nicht stehen. Denn zwei Seelen in uns wollen weitergehn.