
(Strophe 1) Die Stadt schläft ein, das Licht wird schwach, wir sitzen noch auf dem alten Dach. Kein Plan im Kopf, nur wir zwei hier, ein letztes Lachen, ein letztes Bier. Wenn alles wankt und nichts mehr hält, bist du der Anker in meiner Welt. (Refrain) Denn du bist das Echo, wenn ich schrei, der sichere Hafen, völlig frei. Kein Weg zu weit, kein Berg zu hoch, wenn alle gehen, dann bleibst du doch. Ein Wort von dir macht alles hell, Freundschaft ist unser Lebensquell. (Strophe 2) Erinnerst du dich an den Regen im Mai? Wir dachten, die Sorgen gehen nie vorbei. Du hast nicht gefragt, du warst einfach da, vielleicht ist das Glück uns gerade jetzt nah. Man braucht kein Gold und keinen Schein, nur jemanden, um echt zu sein. (Bridge) Jahre ziehen wie Wolken am Fenster vorbei, doch was wir haben, bleibt zweierlei: Ein Versprechen, das man niemals bricht, ein Schattenplatz im hellsten Licht. (Refrain) Denn du bist das Echo, wenn ich schrei, der sichere Hafen, völlig frei. Kein Weg zu weit, kein Berg zu hoch, wenn alle gehen, dann bleibst du doch. Ein Wort von dir macht alles hell, Freundschaft ist unser Lebensquell. (Outro) Egal was kommt, egal wohin. In dir liegt immer mein Gewinn. Schulter an Schulter. Bis zum Schluss.

