
Auch eines Seemanns Herz, das schlägt in einem fort, doch Treue ist ihm mehr als nur ein Wort. Er sieht fremde Länder, er sieht fremde Menschen in der Ferne, doch von Sehnsucht ist er niemals frei: Er wäre ja so ungeheuer gerne, wo er sein Herz verloren, wo er die erkoren, die ihm sein ein und alles sei. Ach, wie rasch wurden Minuten zu Stunden, und Stunden ballten sich zu einem Tag. Die kurze Zeit, schon ist sie verschwunden. Wann ich dich nur wiedersehen mag? Komm du mit, oh komm du mit zur Reede, keine Sekunde soll uns gestohlen sein, und das einz’ge, was ich dann noch rede, soll „Ich liebe dich, mein Schatzi“ sein. Sag mir leise Adieu, und dann muss ich gehn, das Schiff sticht in See, auf Bald, auf Wiedersehn! Ja, sag mir leise Adieu, und dann muss ich gehn, das Schiff sticht in See, auf Bald, auf Wiedersehn! Auf - Wie - der - sehn!

