
Die Nacht wird niemals enden Die Wege sich verschwenden Der Horizont bleibt fern Wir folgen keinem Stern Die Zeit verliert ihr Ziel Die Stille wird zum Gefühl Kein Anfang ist zu sehen Kein Ende zu verstehen Der Wind verweht die Spuren Die Welt kennt keine Uhren Die Schatten ziehn voraus Kein Weg führt mehr nach Haus Die Ferne bleibt bestehen Wir werden weitergehen Was gestern noch geschah Ist heute nicht mehr da Nur Raum und tiefer Klang Kein Ende, kein Empfang Die letzte Spur verweht Die Weite bleibt und steht

