[Strophe 1] Dein Atem brennt auf meinem Nacken, du packst mich fest am Haar, wir scheißen auf die Regeln, heute wird die Phantasie wahr. Kein langes Reden mehr, ich reiß dir den Stoff vom Leib, spür wie du zitterst, wenn ich meine Lippen auf deinen Schenkeln reib. Ich drück dich fest gegen die Wand, du stöhnst mir laut ins Ohr, so ungehemmt und schmutzig fühlte sich das nie zuvor. Deine Hände krallen sich tief in meinen Rücken rein, heute Nacht gibt es kein Sanftsein, heute muss es wild sein. [Refrain] Ich will dich schmecken, will dich spüren, ganz ohne Verstand, wir brennen lichterloh in diesem dreckigen Brand. Keine Scham, keine Grenzen, nur dein geiles Stöhnen im Raum, du machst mich komplett süchtig, du bist mein intimster Traum. Haut auf Haut, schweißnass, wir geben uns den Rest, bis die Decke unter unseren Körpern komplett bebt und nachlässt. [Strophe 2] Ich stoße tief in dich hinein, du beißt dir auf die Lippen drauf, der Schweiß tropft von der Stirn, wir hören niemals mehr auf. Du flüsterst mir dreckige Worte zu, sagst mir wie sehr du es willst, wie du jedes einzelne Mal diese wilde Gier in dir stillst. Der Rhythmus wird schneller, das Bett quietscht im Takt der Nacht, schau was diese ungezügelte Lust mit uns beiden macht. Deine Beine fest um meine Hüfte geschlungen, wir haben den letzten Rest Beherrschung komplett ertränkt und bezwungen. [Refrain] Ich will dich schmecken, will dich spüren, ganz ohne Verstand, wir brennen lichterloh in diesem dreckigen Brand. Keine Scham, keine Grenzen, nur dein geiles Stöhnen im Raum, du machst mich komplett süchtig, du bist mein intimster Traum. Haut auf Haut, schweißnass, wir geben uns den Rest, bis die Decke unter unseren Körpern komplett bebt und nachlässt. [Strophe 3] Kurz vorm Höhepunkt, der Atem stoppt, wir spüren die absolute Hitze, jede Faser meines Körpers bebt, wenn ich dich vollkommen besitze. Ein lauter Schrei bricht aus dir heraus, der durch das Zimmer hallt, wenn die Welle der Entladung mit voller Wucht zusammenschlägt und knallt. Wir brechen zusammen, völlig erschöpft und durchnässt, gefangen in dem geilsten Gefühl, das uns nie wieder loslässt. [Bridge] Keine Ausreden, kein Anstand, nur rohe, echte Gier, du gehörst mir ganz allein und ich gehöre dir. Morgen können wir wieder brav sein, doch heute wird gesündigt, weil sich die nächste Welle jetzt schon wieder ankündigt. [Refrain] Ich will dich schmecken, will dich spüren, ganz ohne Verstand, wir brennen lichterloh in diesem dreckigen Brand. Keine Scham, keine Grenzen, nur dein geiles Stöhnen im Raum, du machst mich komplett süchtig, du bist mein intimster Traum. Haut auf Haut, schweißnass, wir geben uns den Rest, bis die Decke unter unseren Körpern komplett bebt und nachlässt. [Outro] Das Bett ist verwüstet, die Luft steht noch heiß im Raum, deine Hand liegt auf meiner Hüfte, wir erwachen langsam aus dem Rausch… Direkt bereit für die nächste Runde.


