Die Schatten kriechen aus der Nacht, sie holen mich ein, dein Lächeln in meinem Kopf, es brennt wie Feuer rein. Wir waren ein Sturm, der die Welt erschüttert hat, jetzt steh’ ich hier allein, in der kältesten Stadt. Jede Nachricht, die du schicktest, ein Stich ins Herz, deine Worte waren süß, jetzt sind sie bitter und verschärft. Es war Liebe, sagtest du, doch wo bist du jetzt? Nur Stille in meinem Raum, wo einst dein Lachen setzt. Und ich frag’ mich, war’s echt oder nur ein Spiel? Die Narben sprechen laut, doch ich bleib’ still. Du bist ein Schatten in meinem Kopf, der nie vergeht, ein Echo in der Nacht, das sich im Kreis dreht. Du hast mein Herz zerbrochen, doch ich trag’ es noch, in jedem Beat, in jedem verdammten Takt dieses Songs. All die Nächte, die wir teilten, sind wie Staub im Wind, deine Liebe war ein Gift, das tief in die Seele dringt. Ich such’ in jedem Lied nach der Antwort, die du gabst, doch es bleibt nur Leere, ein Gefühl, das nicht abblasst. Jeder Beat trägt den Schmerz, der in mir lebt, deine Liebe war ein Feuer, das jetzt nur noch bebt. Du bist ein Geist, der mich jede Nacht heimsucht, ein Bild aus der Vergangenheit, das mein Herz verflucht. Ich versuch’ zu vergessen, doch es brennt so klar, dein Name in meinen Wänden, wie ein unsichtbarer Schar. Und ich frag’ mich, war’s echt oder nur ein Spiel? Die Narben sprechen laut, doch ich bleib’ still. Du bist ein Schatten in meinem Kopf, der nie vergeht, ein Echo in der Nacht, das sich im Kreis dreht. Du hast mein Herz zerbrochen, doch ich trag’ es noch, in jedem Beat, in jedem verdammten Takt dieses Songs. Die Schatten bleiben, sie verlassen mich nicht, dein Name hallt wider, doch ich seh’ kein Licht. Im Dunkel dieser Welt trag’ ich meinen Schmerz, du bist fort, doch du bleibst – tief in meinem Herz.