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schützt die kinder (Edit)

[Intro – gesprochen, dunkel, mit Hall] Menschen erfrieren – nicht nur draußen, sondern in ihrer Seele. Ich bin niemand Und ich spreche. --- [Verse 1 – ruhig, soulig] Ich hab Paläste bewacht, in denen Tränen geflossen sind, hab geseh’n, wie sie feiern, machten Millionen für ihre Schandtaten blind. Masken aus Gold, doch im Innern nur Stein, vergessen, dass alles vergeht im Strom des Sein. Sie sagten: „Schweig“, doch die Wahrheit schreit, kein Reichtum der Welt bringt je Gerechtigkeit. --- [Hook – cinematic] Schützt die Kinder – sie sind das Licht, schützt die Schwachen – vergesst sie nicht. Schützt die Alten – heilt ihre Zeit, es gibt nur zwei Wege: Wahrheit oder Leid. Wahrheit! – Wahrheit! Oder Leid … – oder Leid … --- [Verse 2 – stärker, mit Beat und Streichern] Ich sah Verträge aus Blut, doch sie reden von Licht, jagen Schatten im Nebel und erkennen sich nicht. Sie handeln mit Seelen, verkaufen den Morgen, doch nichts bleibt bestehen – nur das Sein trägt uns morgen. Ein Vater, der schweigt, weil die Hoffnung zerbricht, eine Mutter, die bittet – und nur Stille spricht. Und sie zählen ihr Geld, als wär’s ohne Gewicht, doch das Sein kennt die Wahrheit – und vergisst sie nicht. --- [Bridge – intim, roh] Ich trag die Last von Bildern, die euch verborgen sind, sie reißen an meiner Seele, doch ihr bleibt taub und blind. Ich ruf euch wach – doch ihr hört mich nicht, meine Wahrheit brennt, doch sie zerbricht mich nicht. --- [Hook – wieder episch] Schützt die Kinder – sie sind das Licht, schützt die Schwachen – vergesst sie nicht. Schützt die Alten – heilt ihre Zeit, es gibt nur zwei Wege: Wahrheit oder Leid. [Bridge 2 – gesprochen, wie eine Predigt] Nicht das Geld sollt ihr lieben, nicht die Macht, nicht den Schein. Nur Gott sollt ihr dienen – alles andere vergeht im Sein. --- [Outro – leise, fast wie ein Gebet] Ich bin NIEMAND, doch ich trag die Stimmen derer, die ihr vergessen habt. Und ich sag’s euch: Eines Tages wird das Sein alles ans Licht bringen. ---