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Die Ballade von Helgen

V3.5

Einst versteckt' ich mich im hohen Gebirg' In einem nicht fernen Land. Und als ich schon dacht' die Deckung, sie wirkt Ein Suchtrupp mich schließlich doch fand. Sechs Krieger, bis an die Zähne bewaffnet Schleppten mich auf einen Karren. Drei Männer, drei Nord ja sie gafften Doch taten sie lautlos verharren. Der erste der drei war Ralof von Flusswald Er tat auf das Kaiserreich spucken. Der zweite, Lokir sagte alsbald Die Politik tut ihn nicht jucken. Der dritte Ulfric Sturmmantel gar Saß stumm hinten im Wagen. Er konnte nichts sagen, was schlecht für ihn war Denn ein Knebel tat ihn da plagen. Drei Nord und ein Dunmer, im Karren wir saßen Auf dem waldigen Wege nach Helgen. Und als wir schließlich im Dorfe eintrafen Tat Ralof in der Vergangenheit schwelgen. Und als wir mit der Kutsch' auf einem Platz blieben stehen Wurden wir von einer List' abgelesen. Lokir bekam Angst, er wollt' von den Lebenden nicht gehen Er rannte fort, doch es war seine letzte Flucht gewesen. Nun gingen wir hin, zum Richtplatz still Um von uns'ren Leben abzulassen. Doch plötzlich kam mit lautem Gebrüll Alduin, ich konnt' es nicht fassen. Er flog übers Dorf, richtete Chaos an Er ließ gar niemanden ziehen. Nur Ralof, Ulfric und ich alsdann Konnten dem Wahnsinn entfliehen. Und nun zieh ich von Tavern' zu Tavern' Um im Rausche des Ruhmes zu schwelgen. Das zahlen fürs Essen, es liegt mir gar fern Denn ich sing' Die Ballade von Helgen.