
[Intro] Ein Blick… ins Nichts… So still… so leer… [Verse 1] Ein Blick ins Leere – kein Funke bleibt, Die Augen kalt, wo Wärme schreibt. Die Hand, die hilft, will Lohn und Macht, Kein Schritt ins Licht – wenn keiner wacht. [Pre-Chorus] Wann haben wir vergessen, was es heißt zu seh’n, Dass Herzen brechen, wenn wir einfach weitergeh’n? [Chorus] Wo ist die Empathie, die uns einst verband? Ein Herz, das gab – nicht nahm, nicht verlangte. Die Welt erfriert im kalten Licht, Wenn keiner fühlt, was wirklich spricht. [Verse 2] Ein Blick, der fragt – doch keiner hört, Worte wie Rauch, die niemand stört. Wir tragen Masken aus digitalem Stein, Doch keiner will mehr wirklich sein. [Pre-Chorus] Wann haben wir verloren, was uns Menschen nennt? Fühlen ist Schwäche – so nennt man’s Trend. [Chorus] Wo ist die Empathie, die uns einst verband? Ein Herz, das gibt, ohne fordernde Hand. Die Welt zerbricht in grellem Licht, Wenn keiner sieht, was wirklich spricht. [Bridge] Oh Mensch, wo bist du? Dein Herz schläft ein, Dein Mitgefühl – zu Staub, zu Schein. Profit als Gott, Moral als Spiel, Kein Schmerz, kein Sinn, kein echtes Ziel. Wach auf! Erinner dich! Das Feuer in dir – brennt noch, brennt noch! [Chorus Variation] Wo ist die Empathie, die die Schatten bricht? Ein Herz, das gibt – braucht kein klares Licht. Die Welt erstarrt in grauer Nacht, Wenn keiner mehr fühlt, was in uns wacht. [Outro] Ein letzter Funke… ein leises Flehn… Vielleicht wird jemand stehenbleiben… …und sehen.

