
[A very classical instrumental piece, deeply sad, depressive, and emotionally expressive. Solo piano, soft strings, and subtle cello. Slow tempo, haunting melody, fragile dynamics, melancholic harmonies, dramatic crescendos, aching romantic era feeling, dark and intimate atmosphere, heartbreaking and mournful tone, cinematic but authentic classical composition, no vocals, highly emotional, elegant and tragic, expressive rubato, rich emotional depth.] [extrem rough broken Suffering voice male singer but somtime brutal who also total screams angrily] Strophe 1 Früher war mein Leben heller, ....... ich hatte "Kraft" in meiner Brust, ....... ich hatte "Arbeit", Geld und Freunde, ....... und meistens keinen Frust. [Time Travel Drop] Ich hatte "Träume" für die Jahre, ein kleines Licht, das vor mir stand, ich wusste noch, wofür ich kämpfe, und hielt die "Zukunft" in der Hand. (Strophe 2) Heute sitze ich im Schatten, und alles wirkt so leer und kalt, die Tage ziehen, still, vorüber, und nichts gibt meinem Herzen Halt. Die Gesundheit ist gegangen, die Arbeit und der Mut dazu, die Freude hat sich längst verfangen, und jede Hoffnung kam zur Ruh. Refrain Und ich frag die leeren Wände, wo ist mein altes Leben hin? Wo sind die Stimmen, wo die Wärme, wo ist in all dem noch ein Sinn? Ich trag die Asche meiner Jahre, und jeder Atemzug wie Blei, früher war die Welt noch offen, heute zieht sie still vorbei. (Strophe 3) Freunde wurden stille Namen, Erinnerungen im Abendlicht, die Zukunft, die mir einst gehörte, erkenne ich in der Ferne nicht. Ich zähl die Stunden, nicht die Wunder, weil keines mehr den Weg zu mir findet, und in mir wohnt nur noch die Frage: Was blieb vom alten noch hier? Refrain Und ich frag die leeren Wände, wo ist mein altes Leben hin? Wo sind die Stimmen, wo die Wärme, wo ist in all dem noch ein Sinn? Ich trag die Asche meiner Jahre, und jeder Atemzug wie Blei, früher war die Welt noch offen, heute zieht sie still, an mir, vorbei! Bridge Doch tief unter den kalten Steinen, liegt irgendwo ein letzter Ton, so schwach, dass ich ihn kaum mehr höre, doch vielleicht lebt er schon. Und wenn ich falle in die Stille, dann nicht, weil ich vergessen bin — vielleicht trägt irgendwo im Dunkeln noch ein Rest von mir mich hin. Letzter Refrain Und ich frag die leeren Wände, wo ist mein altes Leben hin? Ich such in Scherben meiner Tage noch irgendeinen kleinen Sinn. Denn auch wenn alles in mir müde, und jeder Weg verloren scheint, bleibt tief im Herz, verborgen, leise, ein Teil von mir, der trotzdem weint.

