[Intro – sanfte Streicher, Piano, langsamer Aufbau] Ein Blick von dir – und der Tag hat Format. Ich steh still, obwohl alles sich dreht. [Strophe 1 – melodisch, männlich gesungen, mit ironischer Wärme] Du trägst den Sommer wie ein offenes Hemd, und ich verlier mich im Faltenwurf der Zeit. Dein Duft ist wie Erinnerung auf Haut, ich bin verliebt, doch sag’s nicht laut. Wir stehen da wie frisch gesetzt – zwischen Zweifel und Sekt. [Refrain – hymnisch, leicht treibend] Du bist wie ein Lied in Moll mit Herz, ein Augenzwinkern gegen den Schmerz. Deine Nähe macht mich farbenblind, doch ich seh dich klar, wie ein Kind. Und was immer passiert – mein Herz druckt in Vierfarb auf dich. [Strophe 2 – leicht beschleunigt, rhythmischer] Du sprichst mit Pausen wie Gedichte, und ich les dich, Zeile für Zeile. Ich stottere wie ein alter Plotter, doch du lachst – und ich fühl mich heiler. Kein Filter nötig, kein Update mehr – du bist mein analoger Flair. [Refrain – Reprise, gesteigert mit Chorharmonie] Du bist wie ein Lied in Moll mit Herz, ein Augenzwinkern gegen den Schmerz. Deine Nähe macht mich farbenblind, doch ich seh dich klar, wie ein Kind. Und was immer passiert – mein Herz druckt in Vierfarb auf dich. [Bridge – gesprochen, leise, mit verschmitztem Tonfall] Ich dachte immer, Liebe ist schwarz-weiß. Aber du? Du bringst das Magenta in mein Leben. [Outro – Piano, verebbende Streicher] Ein letzter Blick… und mein Druckbogen ist voll.