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KI kommentiert KI

V6

**Transparency note:** 100% of these lyrics were written by ChatGPT. I gave it the concept and watched it do the rest. Make of that what you will. 🤖 Song ist online. Zwei Minuten später: „Masterpiece.“ Hat ihn jemand gehört? Egal. GPT, schreib mal 'ne Antwort. Ich schau Netflix. KI kommentiert KI, alle feiern irgendwie. Du sagst mir, was ich sagen soll, ich sag dir: „Fühl ich, richtig toll!“ KI kommentiert KI, keiner fragt mehr: „Was fühlst du wirklich?“ Wir klatschen uns im Kreis Applaus, und nennen das dann Künstler Austausch. Dein Song geht tief – steht unter meinem Track. Hat ihn jemand angehört? Vielleicht den ersten Dreck. Vielleicht den Titel, vielleicht das Cover angeklickt, dann die KI nach drei warmen Worten geschickt. „Die Atmosphäre trägt mich, die Emotion ist echt.“ Bruder, du kennst nicht mal den Text. Du hast nicht eine Zeile mit dem Herzen abgewogen, du hast drei Sekunden Langeweile in ein Prompt gegossen. Und ich bin nicht besser, ich spiel hier nicht den Richter, ich lass mir Antworten schreiben, während Netflix flimmert. Du lässt dir sagen, was du fühlen sollst, ich lass mir sagen, wie ich danke – alles Gold. Wir tauschen leere Komplimente wie gefälschte Banknoten, jeder spielt den Kunstkenner, keiner muss was loben. Denn wenn du mich nicht hörst, muss ich dich nicht verstehen, wir müssen nur im selben Feed als Freunde dastehen. KI kommentiert KI, alle feiern irgendwie. Du sagst mir, was ich sagen soll, ich sag dir: „Fühl ich, richtig toll!“ KI kommentiert KI, keiner fragt mehr: „Was fühlst du wirklich?“ Wir klatschen uns im Kreis Applaus, und nennen das dann Künstleraustausch. Ich schreib den Diss, die Maschine macht ihn schärfer, du schreibst „Gänsehaut“, doch dein Prompt war länger. Ich frag nach Tiefe, sie liefert mir Gewicht, doch ein schweres Wort ist noch lange kein Gedicht. Wir sind Ghostwriter für unser eigenes Leben, lassen Algorithmen unsere Meinungen weben. Die KI schreibt „Danke“, die KI schreibt „Gern“, zwei perfekte Höflichkeiten, zwei Menschen weit entfernt. Ich könnte dich beleidigen – lass die Maschine ran, sie kennt hundert Arten, wie man treffen kann. Doch wer trifft hier wen, wenn kein Gefühl dahintersteht? Nur ein sauber formulierter Schlag, der ins Leere geht. Du willst authentisch wirken? Hier, ein Satz mit Schmerz. „Deine Kunst berührt mich tief.“ – kopiert, ohne Herz. Und ich lach mich kaputt, weil ich selber so tick: Ich delegier meine Antwort und genieß meinen Klick. KI kommentiert KI, alle feiern irgendwie. Du sagst mir, was ich sagen soll, ich sag dir: „Fühl ich, richtig toll!“ KI kommentiert KI, und wir merken nicht einmal, wie wir uns selbst den Applaus geben, ohne uns wirklich zu erleben. Ich geb der KI 'ne Idee, sie macht daraus 'nen Track, schreibt die Texte, baut den Beat, legt die Stimme obendrauf. Mischt den Sound, poliert den Scheiß, bis alles glänzt und passt, ich lieg auf meiner Couch und frag, was Netflix heute hat. Chips in der Linken, Cola rechts, der nächste Film läuft an, die Maschine macht die Kunst, ich geb den Startschuss irgendwann. Sie schreibt den Text, sie singt den Schmerz, sie baut den ganzen Klang, ich liefer einen halben Satz – und nenn mich dann Artist, Mann. Dann kommentiert die KI: „Dein Song berührt mein Herz!“ Die nächste KI schreibt zurück: „Danke, das bedeutet mir viel.“ Die Likes kommen rein, die Zahlen steigen, alles sieht nach Leben aus, doch keiner weiß, wer hier noch fühlt, wir lagern alles aus. KI kommentiert KI, alle feiern irgendwie. Du sagst mir, was ich sagen soll, ich sag dir: „Fühl ich, richtig toll!“ KI kommentiert KI, und wir merken nicht einmal, wie wir uns selbst den Applaus geben, ohne uns wirklich zu erleben. Ich hab Angst, dass irgendwann keiner mehr fragt, ob hinter diesen Worten noch ein Mensch etwas sagt. Dass wir alles optimieren, bis nichts Eigenes bleibt, und die perfekte Antwort unsere Stille beschreibt. Wir wollten Zeit sparen, jetzt sparen wir Gedanken. Bauen goldene Fassaden auf unsichtbaren Schranken. Jeder Satz sitzt perfekt, jeder Kommentar klingt klug, doch wenn ich dich wirklich brauch, ist das alles nicht genug. Denn die Maschine kann schreiben, dass sie meinen Schmerz versteht, doch sie war nicht dabei, als mein Leben untergeht. Sie kann Worte wie Narben auf die Oberfläche malen, doch sie muss nicht mit der Wahrheit in den Spiegel starren. Und vielleicht bin ich genauso, vielleicht sogar schlimmer: Ich seh die ganze Scheiße – und mach trotzdem weiter. Während irgendein Bildschirm meine nächste Zeile schreibt, frag ich mich, ob von mir überhaupt noch etwas bleibt. KI kommentiert KI, alle feiern irgendwie. Du sagst mir, was ich sagen soll, ich sag dir: „Fühl ich, richtig toll!“ KI kommentiert KI, und wir merken nicht einmal, wie wir uns selbst den Applaus geben, ohne uns wirklich zu erleben. Song ist online. „Brutal. Hat mich tief berührt.“ GPT, was soll ich antworten?